Ohne Munition, ohne Plan, ohne Perspektive: Trump droht ein Debakel im Iran-Krieg
Washington/Teheran. In Washington wächst die Sorge über US-Präsident Trump: dieser scheint fest entschlossen, nunmehr einen großen Krieg gegen Iran zu entfesseln – aber in seinem Umfeld wachsen die Zweifel, ob die USA dazu überhaupt die erforderlichen Mittel haben. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Die amerikanischen Verluste jedenfalls gehen schon wieder kräftig in die Höhe. Bei jüngsten iranischen Gegenschlägen auf US-Militäreinrichtungen wurden nach Angaben des Pentagons mindestens vier amerikanische Soldaten getötet. Die „New York Times“ meldet zudem wiederholte Raketen ‑ und Drohnenangriffe auf US ‑ Stützpunkte, zahlreiche Verletzte sowie beschädigte Black ‑ Hawk ‑ Hubschrauber. Die „Washington Post“ schreibt, das Pentagon stocke die Zahl seiner Flugzeuge in der Region deutlich auf. Ein nicht namentlich genannter US ‑ Beamter sagte der Zeitung: „Die USA planen einen größeren…