Wieder Tumult im Freibad: Aus „Männern“ werden plötzlich Migranten

Wieder Tumult im Freibad: Aus „Männern“ werden plötzlich Migranten
Foto: Symbolbild

Cham. Die Totschweigepolitik der Mainstream-Medien bröckelt, weil sich die Wahrheit nicht länger unter den Teppich kehren läßt. Jetzt berichtete das Portal „T-Online“ mit Blick auf einen weiteren Vorfall in einem bayerischen Freibad erstmals von einem syrischen Randalierer.

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In einem Freibad in Cham in der Oberpfalz hat am Sonntag eine Gruppe von zehn jungen Männern einen Polizeieinsatz ausgelöst. Dazu kam es, nachdem das Badpersonal die Männer um mehr Ruhe gebeten hatte. Der stellvertretende Badleiter Erwin Zankl berichtete, die Gruppe sei gegen 17 Uhr erschienen und sofort durch lautstarkes Verhalten aufgefallen. Auf dem Sprungturm hätten sie geschrien, sein Kollege habe daraufhin um Rücksicht gebeten. „Daraufhin ist das Ganze irgendwie eskaliert“, sagte Zankl. Einer der Männer sei den Bademeister mit „Wer bist du? Was willst du?“ angegangen. Die Polizei wurde verständigt.

Die Beamten rückten mit mehreren Streifen an. Ein Sprecher bestätigte den Einsatz und nannte einen 21jährigen Syrer als Haupt-Krawallmacher. Die gesamte Gruppe verließ das Bad ohne Widerstand, gegen alle Beteiligten wurde ein Hausverbot verhängt.

Die Sicherheitslage in deutschen Freibädern ist schon seit Jahren Gegenstand hitziger Debatten. In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu teils schweren Zwischenfällen, auch in dieser Saison gab es bereits zahlreiche Einsätze. Ende Juni hatten in Kehl an der französischen Grenze 50 bis 60 „Männer“ versucht, das dortige Freibad zu stürmen. Die Stadt reagierte mit strikten Einlaßkontrollen und einer Begrenzung der Besucherzahl.

Auch das Lorettobad in Freiburg, das einzige Damenbad Deutschlands, ist jüngst in die Schlagzeilen geraten. In einem offenen Brief wurde von Überlastung berichtet, ausgelöst durch Gruppen, die „ungeduscht und in normaler Bekleidung mit langen Gewändern und zum Teil sogar in Unterwäsche“ ins Wasser gingen – auch dabei handelt es sich erfahrungsgemäß nicht um einheimische Besucherinnen. (rk)

Bild: Pixabay/gemeinfrei

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