Hort des Verbrechens: 14.333 Straftaten in bayerischen Asylunterkünften
München. Asylunterkünfte, die Flüchtlingen eigentlich Schutz vor Verfolgung und Mißhandlung bieten sollen, sind in Wirklichkeit oft Verbrechensschwerpunkt. Das legen aktuelle Zahlen aus bayerischen Asylantenheimen nahe, die der AfD-Landtagsabgeordnete Gerd Mannes jetzt von der Staatsregierung erfragte. Demnach wurden im Freistaat 2025 insgesamt sage und schreibe 14.333 Straftaten registriert. Die Statistik des Innenministeriums nennt 3.924 Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit, darunter 3.166 Körperverletzungen, 827 gefährliche oder schwere Körperverletzungen sowie 665 Bedrohungen. Hinzu kamen 915 Fälle von Gewaltkriminalität, neun Morde, 38 Vergewaltigungen und insgesamt 180 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Immerhin bedeuten diese Zahlen einen deutlichen Rückgang gegenüber dem Vorjahr, als unfaßbare 26.467 Straftaten in bayerischen Asylbewerberunterkünften erfaßt wurden. Darunter waren vier Morde, 16 Fälle von Totschlag und 203 Straftaten gegen…