Wagenknecht fordert Umdenken: „Wir müssen aus der Brandmauer-Idiotie raus“
Berlin/Magdeburg. BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht kann es nicht lassen. Sie hat jetzt für Sachsen-Anhalt erneut eine begrenzte Zusammenarbeit mit der AfD ins Gespräch gebracht. Gegenüber dem „Spiegel“ verlangte sie ein Umdenken beim bisherigen Umgang mit den „Blauen“: „Wir müssen aus dieser Brandmauer-Idiotie raus, sonst fühlt sich fast jeder zweite Wähler betrogen.“ Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Nach den Vorstellungen des BSW soll nach der Landtagswahl ein Neubeginn gewagt werden. Gelingt ihr der Sprung über die Fünfprozenthürde, möchte die Partei einen unabhängigen Ministerpräsidenten vorschlagen, der auch außerhalb des politischen Betriebs Anerkennung genießt. Wagenknecht sieht mögliche Kandidaten etwa in Unternehmen, der Justiz oder den Kirchen. „Überall findet man honorige Persönlichkeiten mit Rückgrat, die für einen politischen Neubeginn stehen könnten.“ Einen konkreten Namen nannte sie nicht. Dieser unabhängige Ministerpräsident…