Regierungsbericht gibt Kritikern recht: Britische Polizei auf dem Migranten-Auge blind
London. Die britische Polizei sieht sich mit einem erheblichen Vertrauensschwund konfrontiert. Sie muß sich den Vorwurf gefallen lassen, daß sie bei ihren Einsätzen zweierlei Maß anlegt: während Zuwanderer und Täter mit dunklerer Hautfarbe oft auffallend glimpflich davonkommen, geht sie gegen weiße Tatverdächtige – die oft sogar Opfer, nicht Täter sind – mit aller Härte vor. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Ein von der britischen Regierung finanzierter Untersuchungsbericht fordert deshalb jetzt einen grundlegenden Kurswechsel. Die Polizeiführungen dürften sich nicht länger in „woken“ Kulturkämpfen positionieren, sondern müßten ihre Arbeit konsequent auf die „Verhütung und Aufdeckung von Verbrechen“ ausrichten. Zu diesem Ergebnis kommt die am Montag veröffentlichte Studie, an der auch der frühere Labour-Innenminister Lord Blunkett mitwirkte. Die Autoren bescheinigen zahlreichen Polizeibehörden erhebliche Probleme. Genannt werden Korruption, Vetternwirtschaft,…