Frankreich hat mit Migrantenunruhen genug zu tun: Einreisesperre für Sellner
Paris. Martin Sellner, führender Kopf der österreichischen Identitären und Vorkämpfer des „Remigrations“-Konzepts, hat es dieser Tage nicht leicht: in Frankreich ist er unerwünscht. Dort wurde er dieser Tage festgenommen und unmittelbar darauf abgeschoben. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << In Paris wollte Sellner eigentlich am Freitag sein Buch „Remigration. Ein Vorschlag“ vorstellen und eine Signierstunde geben. Linke Gruppen hatten im Vorfeld dagegen mobilisiert und Proteste gegen den Auftritt angekündigt. Die französischen Behörden, die dieser Tage mit renitenten Migrantenbanden alle Hände voll zu tun haben, untersagten parallel zu Sellners Ausweisung auch gleich einen für Samstag geplanten Kongreß in einem Pariser Vorort, der ebenfalls dem Thema „Remigration“ gewidmet sein sollte. Auch eine für Sonntag angekündigte Demonstration in der Hauptstadt wurde verboten. Der Präfekt begründete das Kongreßverbot mit einer…