Remigrations-Institut: So läßt sich der Bevölkerungsaustausch verhindern
Wien. Der sich abzeichnende Bevölkerungsaustausch ist kein Naturgesetz. Zwar vollzieht er sich derzeit in so gut wie allen europäischen Ländern mit atemberaubender Geschwindigkeit. Aber: er läßt sich aufhalten und umkehren. Darauf weist Martin Sellners in Wien ansässiges „Institut für Remigration“ (IFR) hin. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Die aktuellen Prognosen sehen nicht gut aus. Eine Modellrechnung des IFR nennt konkrete Jahreszahlen: für Deutschland wird der Kippunkt – also der Zeitpunkt, ab dem es mehr Zugewanderte als Einheimische gibt – für 2045 erwartet, in Österreich für 2052 und für die Schweiz bereits 2038. Aber: das Institut stellt diesen Projektionen ein alternatives Szenario gegenüber, wonach sich der scheinbar unaufhaltsame Bevölkerungsaustausch durch eine drastisch reduzierte Zuwanderung und mehr Abwanderung nach hinten verschieben und sogar verhindern läßt. Die Ausgangsdaten…