Keine Sonderrechte für Muslime: Japanische Stadt läßt illegale Moschee abreißen
Kawagoe/Tokio. Man muß dem Islam nicht mit grenzenloser „Toleranz“ und vorauseilender Unterwerfung begegnen, wie es in vielen westlichen Ländern der Fall ist. Daß es auch ganz anders geht, führt in diesen Tagen die japanische Stadt Kawagoe vor. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Dort hat die Verwaltung eine illegal errichtete Moschee jetzt kurzerhand für die Nutzung gesperrt. Es droht sogar der vollständige Abriß des Gebäudes – obwohl zur Eröffnung eigens der pakistanische Botschafter angereist war. Der Fall sorgt weit über Japans Grenzen hinaus für Aufsehen. Der Moscheebau entstand in einer sogenannten „Urbanization Control Area“. In diesem Gebiet sind neue Bauvorhaben nur unter strengen gesetzlichen Voraussetzungen zulässig. Die erforderliche Genehmigung nach dem japanischen Stadtplanungsgesetz wurde nie erteilt. Infolgedessen stuften die Behörden das Gebäude kurzerhand als rechtswidrig ein…