Hinduistische Besucher in Paris: Frauen müssen verschwinden
Paris. Der Eiffelturm in Paris ist die weltweit bekannteste Attraktion der französischen Hauptstadt, weshalb er jedes Jahr von zahllosen Touristen heimgesucht wird. Doch am 7. September blieb er den ganzen Tag geschlossen. Der Grund ist ungewöhnlich, zeigt aber wie unter einem Vergrößerungsglas, wie es um Europa inzwischen steht. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << An dem fraglichen Tag hatte sich eine rund 100 Personen starke Delegation der hinduistischen Organisation BAPS (Bochasanwasi Akshar Purushottam Swaminarayan Sanstha) zur Besichtigung des Eiffelturms angemeldet. Die Gruppe hatte von der Betreibergesellschaft SETE verlangt, „Interaktionen mit Frauen“ möglichst zu vermeiden. Die Leitung stimmte zu und wies weibliche Beschäftigte an, sich während der Besichtigung zurückzuziehen. In der dritten Etage wurde die Delegation ausschließlich von Männern betreut. Die Belegschaft protestierte gegen die Vorgabe. In…