Leipziger Drohnen-Vorfall: Gauweiler verlangt Untersuchung
München/Berlin. Auch CSU-Urgestein Peter Gauweiler gibt sich mit den offiziellen Verlautbarungen, die die Bundesregierung jüngst zu den Hintergründen des Leipziger Drohnen-Vorfalls Anfang August gemacht hat, offenbar nicht zufrieden. Er forderte jetzt eine unabhängige Untersuchung. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Gauweiler verweist auf den „Vertrag über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit“ zwischen der Bundesrepublik und der Sowjetunion. Das Abkommen war Teil der Vereinbarungen im Umfeld der deutschen Einheit und trat am 5. Juli 1991 in Kraft. Rußland gilt als Rechtsnachfolger der Sowjetunion. Der Vertrag verlängert sich jeweils um fünf Jahre, sofern er nicht ein Jahr vor Ablauf gekündigt wird. Da die Bundesregierung bis zum 5. Juli 2025 keine Kündigung ausgesprochen hat, verlängerte sich seine Geltung am 5. Juli 2026 erneut bis 2031. Artikel 7 des Vertrags…