Die Prioritäten des „Rechtsstaates“: Hausdurchsuchungen bei Schülern – wegen „Rassismus“
München/Rosenheim. Wo die Prioritäten des bundesdeutschen Rechtsstaates liegen, erfuhren dieser Tage gleich sieben Schüler in Bayern: nach dem Vorwurf einer „rassistischen“ Beleidigung an einer weiterführenden Schule im oberbayerischen Holzkirchen statteten Rollkommandos des Staatsschutzes den sieben Wohnungen in den Landkreisen München und Miesbach Besuche mit den üblichen Begleiterscheinungen ab. Am Einsatz war sogar ein Polizeidiensthund beteiligt. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Die Ermittlungen waren in Gang gekommen, nachdem Eltern am 2. Juli bei der Polizeidirektion Holzkirchen Anzeige erstattet hatten. Sie warfen mehreren 15 bis 17 Jahre alten Mitschülern ihres Sohnes vor, ihn wegen seiner Hautfarbe beschimpft zu haben. Im Zuge der Hausdurchsuchungen stellten die Beamten zahlreiche elektronische Geräte, Mobiltelefone und Speichermedien sicher. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd ergaben sich im weiteren Verlauf Hinweise auf weitere…