Ruinöse Klimapolitik: 1,3 Billionen Euro – wofür?
Berlin. Die „Energiewende“ haben die Deutschen der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu verdanken. Inzwischen glaubt offenbar nicht einmal mehr die Bundesregierung daran, daß sie mit ihrer Energie- und Klimapolitik irgendjemandem etwas Gutes tut – nicht einmal dem Klima. Eine aktuelle Studie des Bundestages spricht Klartext: demnach verschlingt die „Energiewende“ bis zum Jahr 2100 geschätzte 1,3 Billionen Euro – bei einem theoretischen Temperaturgewinn von 0,016 Grad Celsius. Die Kosten für eine vollständige Klimaneutralität stünden damit in keinem Verhältnis zum globalen Effekt, selbst wenn man den Berechnungen des Weltklimarates folge, heißt es in dem Bericht. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Während Berlin an der CO 2 -Reduktion festhält, setzen China und Indien auf Kohle, Öl, Gas und Kernkraft. Der chinesische Energiemix besteht zu fast neunzig Prozent…