Ermittlungen treten auf der Stelle: Wann schlagen die Strom-Saboteure wieder zu?
Berlin. Sechs Monate nach der Großrazzia gegen die mutmaßlichen Drahtzieher eines von mehreren Berliner Strom-Anschlägen stecken die Ermittlungen fest. Vier Beschuldigte sind weiterhin auf freiem Fuß, zugleich warnen Sicherheitsbehörden vor neuen Angriffen auf kritische Infrastruktur. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Im September 2025 war der Technologiepark Berlin-Adlershof Ziel eines schweren Sabotageakts. Rund 50.000 Haushalte waren tagelang ohne Strom, der wirtschaftliche Schaden wird auf bis zu 70 Millionen Euro geschätzt. Die Ermittler ordnen den Anschlag dem militanten linksextremen Spektrum zu. Ende März folgte eine Großrazzia: rund 500 Polizisten durchsuchten gleichzeitig 15 Objekte in Berlin sowie weitere Adressen in Hamburg, Düsseldorf und Brandenburg. Mobiltelefone, Computer, Unterlagen und Datenträger wurden beschlagnahmt. Im Mittelpunkt stehen vier Szeneangehörige. Die Ermittler bringen sie mit anarchistischen Strukturen in Verbindung. Einer war früher…