Weil er einem „queeren“ Workshop fernblieb: Schüler soll Bußgeld zahlen
Dachau. Die Schwulen- und LGBT-Ideologie wird immer unverhohlener zur bundesdeutschen Staatsideologie. Wer sich ihr verweigert, muß mit Repression rechnen. Das ist jetzt an einem Gymnasium im Landkreis Dachau bei München passiert. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Dort läuft in diesen Tagen ein Bußgeldverfahren gegen einen 14jährigen Schüler, weil er einem von der Schule angeordneten Workshop zum Thema „Queerness“ fernblieb. Seine Eltern hatten die Teilnahme abgelehnt. Das Gymnasium bestand auf Anwesenheit. Am 10. Juli veranstaltete der Verein „diversity München“ den Workshop unter dem Motto „Diversity@school“. Zwei „queere“ Referenten sollten mit der Klasse über Akzeptanz, Vorurteile und Diskriminierung sprechen. Nach Angaben von Eltern berichteten sie aus ihrem Leben. Eine Person sei mit Bart und weiblichem Erscheinungsbild aufgetreten. Die Eltern begründeten das Fernbleiben ihres Sohnes gegenüber dem Landratsamt…