Dröhnendes Schweigen: Kanzleramt verweigert Auskunft zu Nord-Stream-Hinweisen
Berlin. Die Bundesregierung verweigert nach wie vor hartnäckig jede Auskunft darüber, ob deutsche Behörden vor der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines über konkrete Geheimdiensthinweise verfügten. Auch eine vertrauliche Unterrichtung von Bundestagsabgeordneten in der Geheimschutzstelle schließt die Bundesregierung aus. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Vorausgegangen war diesmal eine parlamentarische Anfrage der AfD-Abgeordneten Anna Rathert. In der dreiseitigen Antwort des Kanzleramts werden keinerlei Einzelheiten offengelegt. Rathert verweist auf Recherchen des Magazins „Cicero“ vom Frühjahr 2026. Demnach soll der niederländische Militärgeheimdienst MIVD die CIA bereits im Sommer 2022 über einen ukrainischen Anschlagsplan informiert haben. Diese Erkenntnisse seien über den Bundesnachrichtendienst an das Kanzleramt unter dem damaligen Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt weitergeleitet worden. Bereits 2023 hatten niederländische und deutsche Medien über ähnliche Hinweise auf eine mögliche ukrainische Beteiligung berichtet. Den damaligen Berichten…