Kriegsgebiet Deutschland? Arabischsprechende Täter überfallen Hotel mit Gewehren
Stuhr. Messerattacken reichen nicht mehr – die importierte Gewalt schaltet jetzt einen Gang höher und rückt gleich mit Gewehren an. So geschehen in einem Hotel in Stuhr im Landkreis Diepholz nahe der A1. Dort kam es am frühen Samstagmorgen zu einem bewaffneten Überfall. Gegen 5.45 Uhr betraten zwei Maskierte den Rezeptionsbereich und verlangten mit vorgehaltenen Schußwaffen die Herausgabe des Kasseninhalts. Der diensthabende Mitarbeiter händigte das Geld aus, worauf die Täter durch den Hinterausgang flüchten wollten. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Eine Hotelmitarbeiterin wurde zur Zeugin des Überfalls. Sie befand sich am Hinterausgang, um eine Zigarette zu rauchen, als die Täter dort zu entkommen versuchten. Die Tür ließ sich wegen eines Defekts nicht öffnen. Die Männer schrien sie auf Arabisch an, die Tür zu entriegeln. „Ich spreche Arabisch, daher konnte ich verstehen, was die sagen“, berichtete die Frau. Sie floh in ein nahegelegenes Gebüsch. „Ich hab’ nur zum lieben Gott gebetet, daß die mich nicht sehen.“
Die Täter öffneten die Tür schließlich mit Gewalt. Die 62jährige sah, daß beide mit Gewehren hantierten. „Ich hab’ nur gehofft: Hoffentlich schießen die jetzt nicht los.“ In Panik kroch sie auf allen Vieren zu ihrem Auto, fuhr mit Vollgas über eine rote Ampel zur Tankstelle und alarmierte dort die Polizei. „Ich habe am ganzen Körper gezittert.“ Einen bewaffneten Überfall habe es in dem Hotel noch nie gegeben, sagte sie. „Das war ein Schock.“
Der Lokalpresse gegenüber äußerte die Mitarbeiterin bei dieser Gelegenheit ihren Frust über unzureichende Maßnahmen gegen kriminelle Ausländer. Ihre Familie sei „Multi-Kulti“, ihr Mann Libanese, ihre Kinder Halblibanesen. Sie unterstütze Zuwanderung, sei aber wütend darüber, daß bei Straftätern nicht konsequent gehandelt werde und dadurch andere Menschen zu Unrecht pauschal verurteilt würden. (rk)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Kommentare 0
Noch keine Kommentare. Schreiben Sie den ersten!