Auch unter neuer Regierung: Ungarn bleibt migrationsresistent
Tod eines Russenhassers: US-Senator Lindsey Graham verstorben
Vor WM-Halbfinale heute abend: Spanischer Ex-Präsident kritisiert schwarze WM-Mannschaft Frankreichs
Neue EU-Verordnung: Ab jetzt fährt der Große Bruder immer mit
40 Fälle allein im Juni: Christenfeindliche Gewalt in Europa nimmt weiter zu
Überraschungsangriff auf die Privatsphäre: EU-Parlament stimmt für Chatkontrolle
Westliche Industrie zu langsam: Verliert die NATO den Rüstungswettlauf mit Rußland?
Ab sofort wieder Krieg mit Iran: „Sie sind Abschaum“
Wegen Spendenvorwürfen: Nigel Farage gibt Mandat ab – und will im Triumph zurückkommen
London. „Mr. Brexit“ Nigel Farage ist wieder in den Schlagzeilen. Der Vorsitzende der rechten „Reform UK“ kündigte an, sein Mandat im britischen Unterhaus niederzulegen und
Regierungsbericht gibt Kritikern recht: Britische Polizei auf dem Migranten-Auge blind
London. Die britische Polizei sieht sich mit einem erheblichen Vertrauensschwund konfrontiert. Sie muß sich den Vorwurf gefallen lassen, daß sie bei ihren Einsätzen zweierlei Maß
Marine Le Pen zu Fußfessel verurteilt: „Ich bin Kandidatin für die Präsidentschaftswahl!“
Paris. Paukenschlag in Frankreich: im Berufungsprozess wegen angeblicher Veruntreuung von EU-Geldern gegen die langjährige Chefin des Rassemblement National (RN), Marine Le Pen, haben die Richter
Der Kreml kommt endlich in der Realität an: „Es herrscht Krieg, ein echter Krieg.“
Moskau. Ein kleiner, aber womöglich folgenschwerer Unterschied: der Kreml hat seine bisherige Sprachregelung zum mittlerweile viereinhalb Jahre andauernden Feldzug gegen die Ukraine überraschend aufgegeben. Kremlsprecher
Starmer ist stolz: Britisches Unterhaus ist „schwulstes Parlament der Welt“
London. Beim „Pride“-Empfang in der Downing Street hat der britische Premierminister Keir Starmer das Unterhaus als weltweit führend beim Anteil offen homosexueller und anderer „LGBT“-Abgeordneter
Nach feigem Mord in Narbonne: Tausende fordern Gerechtigkeit für Louis
Narbonne/Paris. In immer mehr westeuropäischen Ländern sorgen heimtückische Morde an meist jungen Einheimischen für anhaltende Wut und Empörung – nicht zuletzt über die Unfähigkeit der