Blutiger Bevölkerungsaustausch: Das Fanal von Belfast
Belfast. Für die bundesdeutschen Mainstream-Medien ist der Fall klar: in Belfast zieht „ausländerfeindlicher Mob“ durch die Straßen. Daß es eine grausige Vorgeschichte gibt, versuchen viele
Belfast. Für die bundesdeutschen Mainstream-Medien ist der Fall klar: in Belfast zieht „ausländerfeindlicher Mob“ durch die Straßen. Daß es eine grausige Vorgeschichte gibt, versuchen viele
Warschau/Berlin. Fast eine Million Ukrainer leben derzeit mit Schutzstatus in Polen. Weil Warschau die Sozialleistungen für viele ukrainische Flüchtlinge gestrichen hat, befürchten deutsche Sicherheitsbehörden laut
Rom. Italiens rechte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat zwar bei ihrem fulminanten Amtsantritt im Oktober 2022 einen Politikwechsel versprochen. Zumindest außenpolitisch ist davon aber nichts zu
New York. Neben der verpatzten Wahl zum UN-Sicherheitsrat ist von den Vereinten Nationen auch noch das Ende einer weiteren deutschen Peinlichkeit zu vermelden. Die Rede
Berlin. Da hat sich Deutschlands Rolle als Scharfmacher im Ukrainekonflikt und als willfähriger Israel-Unterstützer offenbar nicht ausgezahlt – bei der Wahl zum Sicherheitsrat der Vereinten
London/Southampton. Der Tod des britischen Studenten Henry Nowak sorgt in Großbritannien ein halbes Jahr danach für anhaltende Empörung. Auslöser sind kürzlich bekanntgewordene Bodycam-Aufnahmen des Polizeieinsatzes
Porto. Rund 500 rechte Aktivisten, Politiker und Influencer kamen am 30. Mai im portugiesischen Figueira da Foz bei Porto zusammen, um über Strategien der Remigration
London. Für viele Briten ist es ein Déjà-vu-Erlebnis: die Zahl der Kinder, die in Großbritannien Opfer sexueller Ausbeutung durch organisierte – in aller Regel ausländische
Brüssel/Berlin. Es ist immer dasselbe Spiel: kaum hat das Europaparlament nach langem Tauziehen ein verschärftes Rückführungs- und Asylreglement verabschiedet, mauert die Kommission dagegen. Sie hält
Heraklion. Der nächste Asyl-Ansturm kommt bestimmt – vielleicht diesmal über Kreta. Die griechische Regierung reagiert jedenfalls auf den wachsenden Zustrom von Migranten nach Kreta schon
London. Es ist eine altbekannte Tatsache: sozialwissenschaftliche Studienfächer wie Politologie oder Pädagogik sind oft per se „links“: die Studenten und Dozenten sehen sich in ihrer
Berlin/Paris/Warschau. Die Bundesregierung hat bekanntlich das Ziel ausgegeben, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee in Europa zu machen. In vielen europäischen Hauptstädten wird dieses Ziel
Canberra. Der in vielen westlichen Ländern zu beobachtende Rechtstrend schlägt jetzt auch auf Australien durch. Erstmals liegt dort die Rechtspartei „One Nation“ in einer landesweiten
Bogotá. Paukenschlag in Kolumbien: nach dem ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl stehen der rechtsgerichtete Jurist Abelardo de la Espriella und der linke Senator Iván Cepeda in
St. Petersburg. Zum traditionellen St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum (SPIEF), das vom 3. bis 6. Juni in Wladimir Putins Heimatstadt stattfindet, reisen heuer erstmals seit Beginn
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