Weil Polen Sozialleistungen streicht: Kommen 960.000 Ukrainer?
Warschau/Berlin. Fast eine Million Ukrainer leben derzeit mit Schutzstatus in Polen. Weil Warschau die Sozialleistungen für viele ukrainische Flüchtlinge gestrichen hat, befürchten deutsche Sicherheitsbehörden laut einem internen Bericht einen massiven Zustrom in die Bundesrepublik. Über den Bericht der nicht näher genannten Behörden berichtete die „Bild“-Zeitung.
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Hintergrund ist, daß die Regierung in Warschau zuletzt den Druck auf die 960.000 Ukrainer im Land deutlich erhöht und damit dem wachsenden Unmut der polnischen Bevölkerung gegenüber den Flüchtlingen Rechnung getragen hat.
So bekommen Ukrainer seit März 2026 deutlich weniger Sozialleistungen als bisher. Zuschüsse für Wohnung, Ernährung und besondere Gesundheitsleistungen erhalten nur noch „besonders Schutzbedürftige“ wie Minderjährige und Erwerbstätige. Durch die Neuregelung verlieren ukrainische Flüchtlinge in Polen weitgehend ihre Ansprüche auf Sozialleistungen. Neben dem kostenlosen Zugang zu Gesundheits- und Sozialleistungen fällt auch das Recht auf kostenlose Unterkunft weg.
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Die deutschen Behörden verzeichnen dem Bericht zufolge deshalb bereits jetzt einen Anstieg der Migration aus Polen, der allerdings nicht nur Ukrainer betrifft, sondern u.a. Afghanen, Eritreer, Pakistaner und Somalis. Gleichwohl seien Ukrainer bei geschleusten Personen an Deutschlands Ostgrenzen die statistisch relevanteste Gruppe und machten mehr als die Hälfte aller unerlaubten Einreisen nach Deutschland aus. Dabei gehe es vor allem um Männer im wehrfähigen Alter, die das Land eigentlich nicht verlassen dürften. (rk)
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Kommentare 2
tausche deutschen bundesrepublik ausweis gegen syrischen oder ukrainischen ausweis… nur so bekomme ich staatlichen unterhalt……alice hau rein wir sind das volk—
Wo sollen junge unkrainische Männer wohl zuerst hingehen,wenn es in Polen keine Sozialleistungen mehr gibt?Richtig! In das Land,in dem Milch und Honig fließen.Das ist jedoch nicht das biblische verheisene Land im Nahen Osten,sondern es ist die Bundesrepublik Deutschland. Der ukrainische Staatschef hat bekanntlich einen sehr guten“ Außenminister“, der heißt bekanntlich Merz, der alles unternimmt, um solche Wünsche zu erfüllen. Wir Deutschen haben es ja. Die Gefahr ist groß,dass aus Polen eine ungezügelte Einwanderung in unsere Sozialsystem dann erfolgen wird.Wohnraum? Kein Problem für zusätzliche Flüchtlinge.Sozialleistungen? Auch kein Problem.Wir haben bis jetzt ca. 1,35 Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen,darunter ungefähr 350 000 junge Männer, die eigentlich ihr Land verteidigen sollten,aber lieber in der bundesdeutschen „Hängematte“ des Sozialsystems verweilen. Unternimmt diese Regierung etwas dagegen? Nein, sie wird wieder an der Grenze den roten Teppich auslegen und alle willkommen heißen. Wer bezahlt dann alles?Die arbeitende Bevölkerung, die diesen desolaten Staat noch am Leben erhält. Die Polen freuen sich dann um die gesparten sozialen Hilfeleistungen, die sie nicht mehr bezahlen müssen. Die Deutschen werden es schon richten. Bei der deutschen Staatsverschuldung von Billionen Euro kein Problem.