Hausgemachtes Flughafen-Desaster: In Frankfurt bleiben jeden Tag 5000 Koffer zurück

27. Juli 2022
Hausgemachtes Flughafen-Desaster: In Frankfurt bleiben jeden Tag 5000 Koffer zurück
National
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Frankfurt/Main. Das Chaos an deutschen Flughäfen nimmt kein Ende – und das mitten in der Urlaubssaison. Inzwischen ist es ein offenes Geheimnis, daß das Desaster hausgemacht ist – während der Corona-„Pandemie“ haben Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber Tausende Mitarbeiter entlassen oder durch die Nötigung zur Impfung in die Kündigung getrieben.

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Das Ergebnis sorgt nun jeden Tag für neue Schlagzeilen. Doch Funktionäre wie der Frankfurter Flughafenchef Stefan Schulte suchen die Verantwortung nicht etwa bei sich selbst – sondern bei den Fluggästen, die angeblich zu viel Gepäck bei sich haben. Vor allem aber: es werden zu oft schwarze Koffer benutzt.

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Die „Generellen Tipps fürs Reisegepäck” des Frankfurter Flughafens beginnen mit der Aufforderung an die Passagiere, sich einzuschränken: „Grundsätzlich gilt für diesen Reise-Sommer: Je weniger Gepäck, desto besser.” Außerdem wird empfohlen, das Gepäck individuell zu kennzeichnen. Bewährt hätten sich individuelle Aufkleber oder ein buntes Kofferband. Das mache die Identifizierung einfacher. Besonders verhängnisvoll sind demnach schwarze Koffer: viel zu viele Reisende benutzen solche – weshalb es spätestens beim Wiederfinden bei der Gepäckausgabe schwierig wird.

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Wie die „Bild”-Zeitung berichtet, bleiben allein am Frankfurter Flughafen täglich 5000 Koffer von Lufthansa-Passagieren am Boden zurück. Mittlerweile würden Koffer per Lkw nach München gebracht, um dort in Flugzeuge verladen zu werden. (st)

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Ein Kommentar

  1. Mark sagt:

    Na, ja… man sollte sich aber vor Abreise auch wirklich einmal selbst die Frage stellen, was man am Urlaubsziel tatsächlich benötigt – und was nicht. Die Devise „viel hilft viel“ stellt sich zu oft als falsche Denkweise heraus. Man braucht im Urlaub wahrhaftig nicht den halben Hausrat aus der eigenen Wohnung.

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