Brisanter Vorwurf aus Moskau: USA schleusen IS-Terroristen in die Ukraine

5. Juli 2022
Brisanter Vorwurf aus Moskau: USA schleusen IS-Terroristen in die Ukraine
International
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Damaskus/Kiew. Ein brisanter Verdacht: die USA sollen angeblich frühere Mitglieder des IS-Terror-Kalifats als Kämpfer für die ukrainische Armee an die Donbass-Front schicken. Die russische Nachrichtenagentur TASS führt als Quelle dafür den syrischen Botschafter in Moskau, Riad Haddad, an.

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Der Diplomat legte angeblich Beweise vor, daß frühere IS-Kämpfer nun mit US-Vermittlung in die Ukraine verlegt worden seien. Eine objektive Überprüfung dieser Nachricht ist noch nicht möglich. Allerdings ist diese Entwicklung durchaus plausibel: Tatsache ist, daß amerikanische und britische Geheimdienste nicht nur in Libyen 2011 mit islamistischen Terroristen gemeinsame Sache beim Sturz Gaddafis machten, sondern diese danach auch im großen Stil an ihren nächsten Einsatzort – nach Syrien – verlegten. Auch während des zehn Jahre währenden Bürgerkrieges in Syrien kooperierten US-Geheimdienste immer wieder mit Terroristen.

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Der syrische Diplomat wurde laut TASS sehr konkret und warnte vor der weiteren Entwicklung: „Wir sind nicht überrascht, daß die USA, der Westen und die Türkei Kämpfer der Terrororganisationen IS und Jabhat al-Nusra aus Idlib in die Ukraine schicken. Diese Gruppen sind Werkzeuge, die der Westen gegen friedliche Völker einsetzt. Auf diese Weise verwandeln sie die Ukraine in ein Zentrum für Terroristen und Söldner, ohne sich der negativen Folgen bewußt zu sein, die eine solche Politik für die globale Sicherheit mit sich bringen würde.”

Auf der anderen Frontseite setzt auch Moskau auf tschetschenische Kampfeinheiten und Söldnergruppen, um die eigenen offiziellen Verlustzahlen geringer zu halten und gleichzeitig eine erhöhte Kampfkraft ins Feld zu führen. (mü)

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