Der Energienotstand soll es möglich machen: Aus für das Einfamilienhaus – Grüne Verbotsorgie geht weiter

4. Juli 2022
Der Energienotstand soll es möglich machen: Aus für das Einfamilienhaus – Grüne Verbotsorgie geht weiter
Kultur & Gesellschaft
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Hamburg. Der drohende Energienotstand verschafft grünen Gängelungs-Phantasien Auftrieb. Neben dem Auto und der individuellen Mobilität stehen auch Einfamilienhäuser seit langem auf der Abschußliste grüner Klimafanatiker. Jetzt hat der Hamburger Umweltsenator Kerstan (Grüne) die aktuelle Situation zum Anlaß genommen, Einfamilienhäusern den Kampf anzusagen. Ihn stört vor allem die hohe Wohnfläche pro Kopf in der Hansestadt. Sein Plan: künftig soll es keine Einfamilienhäuser mehr geben.

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Die Wohnfläche in Hamburg betrug im Jahr 2020 40,2 Quadratmeter pro Einwohner und 76,2 Quadratmeter pro Wohnung. Das ist viel zu viel, findet der Grünen-Politiker. „Wir müssen auch unseren Lebensstil ändern“, appelliert er im Hamburger „Abendblatt“.

Der Traum vom Eigenheim solle daher in weite Ferne rücken, fordert Kerstan. Der Umweltsenator bezweifelt, daß „jeder Hamburger so viel Wohnfläche braucht“. Deshalb sollten keine neuen Einzelhäuser mehr über die bereits bestehenden und geplanten hinaus gebaut werden.

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Kerstan selbst betrifft das freilich nicht: er wohnt bereits in einem Einfamilienhaus. Ob er ausziehen wird, behielt er für sich. (rk)

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3 Kommentare

  1. […] Der Traum vom Eigenheim solle daher in weite Ferne rücken, fordert Kerstan. Der Umweltsenator bezweifelt, daß „jeder Hamburger so viel Wohnfläche braucht“. Deshalb sollten keine neuen Einzelhäuser mehr über die bereits bestehenden und geplanten hinaus gebaut werden. (Weiterlesen) […]

  2. Claus sagt:

    Wasser predigen und Wein saufen. Das ist ja mal wieder typisch für die Grünen.

    Dabei ist er selbst Besitzer eines Einfamilienhauses.
    Zitat: „Ich wohne zwar auch in einem Einfamilienhaus, das kann aber letztlich nicht die Zukunft der Stadt sein“.

    Drei mal im Jahr nach Malle fliegen, gönnt man sich natürlich auch.

  3. Winnetou Apatschi sagt:

    Jetzt, wo wir noch Autos haben und uns individuell bewegen können, sind wir seltener zuhause. Bald sitzen wir in unseren kleinen Wohnungen und können nicht weg.

    Und der Gipfel der Unverschämtheit ist, dies dem Volk als Fortschritt zu verkaufen.

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