Eine echte Bereicherung für die EU: Die Ukraine auf dem Weg zum Drogen-Hotspot

2. Juli 2022
Eine echte Bereicherung für die EU: Die Ukraine auf dem Weg zum Drogen-Hotspot
International
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Kiew. Schon vor der EU-Entscheidung, der Ukraine den Beitritt eines Beitrittskandidaten zu verleihen, stand es um die EU-Qualifikation des Landes schlecht: die Ukraine ist korrupt bis in die Staatsspitze, die Wirtschaft ohne permanente Geldzuflüsse nicht lebensfähig, der Rechtsstaat ist marode.

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Und jetzt warnen selbst die Vereinten Nationen davor, daß die Ukraine künftig auch noch zum Drogen-Hotspot werden könnte. Das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) in Wien weist in seinem Jahresbericht darauf hin, daß Konfliktregionen wie die derzeitige in der Ukraine wie ein „Magnet” für die Herstellung synthetischer Drogen wirken. Je länger der Krieg andauere, desto größer könne die Zahl der Drogenlabore in der Ukraine werden.

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Dieser Effekt könnte sogar noch gravierender ausfallen, „wenn sich die Konfliktregion in der Nähe großer Verbrauchermärkte befindet.” UNODC-Expertin Angela Me erklärte dazu: „Es gibt keine Polizei, die patrouilliert und Labore stoppt.“

Die Zahl der von den ukrainischen Behörden aufgelösten Drogenlabore zur (Meth-)Amphetamin-Herstellung stieg von 17 im Jahr 2019 auf die weltweit höchste Zahl von 79 im Jahr 2020.

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Das Drogenproblem begleitet die Ukraine seit Jahrzehnten. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der nationalen Unabhängigkeit wurde in den 1990er Jahren mit strengsten Gesetzen schon gegen den Besitz von Kleinstmengen vorgegangen, für den man im Gefängnis landete. Inzwischen wird aber ein wesentlich liberalerer Kurs gefahren. Das verbesserte zwar die gesundheitliche Gesamtsituation der Konsumenten. Das generelle Drogenproblem im Land bekämpfte es aber nicht.

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Nun steht zu befürchten, daß das Land sich zu einem europäischen oder sogar globalen Hotspot für Drogenherstellung und -konsum entwickelt. Neben der allgegenwärtigen Korruption im Land käme damit ein weiteres massives Problem auf die EU zu, sollte es Kiew tatsächlich bis zum Beitritt schaffen. (mü)

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2 Kommentare

  1. Kalle sagt:

    Mit Bereicherung ist ja auch nie gemeint gewesen, daß die Damen und Herren uns bereichern, sondern sich selber. Denn nur davon versteht das Pack in Berlin und sonstwo etwas – der Selbstbereicherung!

  2. Eva Brand sagt:

    Anscheinend wollen die Herrschenden im Hintergrund das alle süchtig und noch verblödeter werden als sie schon sind…..
    Widerwärtiges Elitenpack!

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