Streit um Mohammed und Aische: BJP-Sprecherin in der Kritik

15. Juni 2022
Streit um Mohammed und Aische: BJP-Sprecherin in der Kritik
International
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Neu Delhi. Auch in Indien sorgt der muslimische Prophet Mohammend und seine von vielen als gewöhnungsbedürftig empfundene Beziehung zu seiner jüngsten Frau Aische für Turbulenzen: nachdem die Sprecherin der regierenden BJP-Partei, Nupur Sharma, sich in einer Fernsehdebatte am Freitag in „umstrittener“ Weise zu dem Thema geäußert hatte, gehen in Indien und einigen Nachbarländern Muslime auf die Straße, die die Äußerung der Parteisprecherin als beleidigend empfinden.

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Bei den Protesten in Indien sind inzwischen zwei Menschen von der Polizei erschossen worden. Die Menschenmenge in der ostindischen Stadt Ranchi habe bei der Kundgebung am Freitag mit Flaschen und Steinen geworfen und sich den Anweisungen der Polizei widersetzt, sagte ein Polizeisprecher. Daraufhin sei die Polizei „gezwungen“ gewesen, das Feuer zu eröffnen.

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Die BJP von Ministerpräsident Modi ist unterdessen um Schadensbegrenzung bemüht und hat Nupur Sharma aus der Partei ausgeschlossen. Modis Regierung und die BJP sieht sich immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert, eine diskriminierende Politik gegenüber Muslimen zu verfolgen.

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Ungleich härter als in Indien werden vergleichbare Äußerungen über den Propheten Mohammend und seine jüngste Frau Aische im liberal-„toleranten“ Westen verfolgt. So wurde 2009 die österreichische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter wegen „Volksverhetzung“ zu einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. (mü)

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