Lebensgefährliche Kirmes: „Südländische“ Jugendliche erschießen Unbeteiligten

24. Mai 2022
Lebensgefährliche Kirmes: „Südländische“ Jugendliche erschießen Unbeteiligten
Kultur & Gesellschaft
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Lüdenscheid. Nicht nur in Düsseldorf: immer häufiger werden Altstadtfeste für die Besucher zum handfesten Sicherheitsrisiko. Jetzt traf es die traditionelle Steinert-Kirmes in Lüdenscheid im Sauerland. Gleich am Eröffnungstag kam es am Samstag zu einem blutigen Drama: eine Gruppe junger „Südländer“ geriet mit einem 16jährigen aneinander, umringte ihn. Nach einem Handgemenge konnte entweder der Teenager flüchten, oder die „Südländer“ ließen von ihm ab.

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Doch nach einer halben Stunde trafen die Streithähne erneut aufeinander, der 16jährige befand sich diesmal in Begleitung seines Vaters. Nach einem Wortwechsel suchten die „Südländer“ das Weite. Auf der Flucht feuerten sie aus zwei Waffen auf ihre Verfolger. Die Schüsse gingen fehl, ein Projektil traf aber einen unbeteiligten 40jährigen Gummersbacher. Dieser starb im Krankenhaus an den Folgen der Schußwunde.

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Die Mordkommission fahndet nun nach etwa 16 bis 20 Jahre alten Heranwachsenden mit „südländischem Erscheinungsbild“. (rk)

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3 Kommentare

  1. Jürgen Rossel sagt:

    Damit müssen wir halt Leben.

    In 8 Tagen redet kein Mensch mehr darüber!

  2. Kalle sagt:

    Ganz ruhig bleiben, das ist nur der Anfang. Die Deutschen wollen das und freuen sich ja schon auf mehr.

  3. Pack sagt:

    Kriminellen mit Hintergrund passiert nicht viel, man unterstützt sie sogar. Ich schreibe aus eigener Erfahrung …

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