Deutschland wird Dritte-Welt-Land: Berlin und Brandenburg droht Benzinknappheit

8. Mai 2022
Deutschland wird Dritte-Welt-Land: Berlin und Brandenburg droht Benzinknappheit
National
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Berlin. Benzinknappheit – das kennt man bislang nur aus Entwicklungsländern oder Kriegsgebieten. Doch dank der selbstmörderischen Boykott-Politik der Ampel-Regierung könnte davon schon bald auch Deutschland betroffen sein.

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Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne) macht kein Hehl daraus: das von der EU-Kommission geplante Embargo für russisches Öl, das von der Bundesregierung mitgetragen wird, könnte in Teilen Mitteldeutschlands und im Großraum Berlin zeitweise zu einer Benzinknappheit führen. „Es ist nicht auszuschließen, das muß ich leider sagen, daß es tatsächlich zu Knappheiten kommt“, sagte Habeck in der Sendung „RTL Direkt“.

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Grund sei, daß die beiden Regionen von der Großraffinerie im brandenburgischen Schwedt versorgt werden, die ausschließlich russisches Öl verarbeitet. Es könne passieren, daß „für eine begrenzte Zeit zu wenig Öl und damit zu wenig Benzin verfügbar ist“, sagte Habeck.

Auch der Ölkonzern Shell rechnet damit, daß die Raffinerie heruntergefahren werden müßte, falls es zu einem Lieferausfall von Rohöl kommt. Dies liege an unzureichenden sonstigen Versorgungswegen für die Anlage sowie an dem speziellen russischen Öl, auf dessen Verarbeitung Schwedt spezialisiert sei, teilte Shell mit. Die Raffinerie PCK im brandenburgischen Schwedt ist der wichtigste Lieferant für Mineralölerzeugnisse im Raum Berlin-Brandenburg.

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Habeck hatte bei RTL aber noch mehr schlechte Nachrichten. Deutschland müsse sich allgemein auf eine Verschlechterung der Gasversorgung vorbereiten, sagte er.  Es sei eine „große Aufgabe“, „für den nächsten Winter die Speicher voll zu haben“. (rk)

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