Hamburg jagt ein Phantom: Niemand kennt die Rechenaufgabe mit dem „N-Wort“

13. April 2022
Hamburg jagt ein Phantom: Niemand kennt die Rechenaufgabe mit dem „N-Wort“
Kultur & Gesellschaft
5

Hamburg. Im Windschatten der dramatischen Weltereignisse wird Deutschland immer wieder von Tragödien heimgesucht, für die die Worte fehlen. In Hamburg sorgt jetzt ein „Rassismus-Vorfall“ für besondere Empörung – die Twitter-Nutzerin und „Antirassismus“-Aktivisten Jasmina Kuhnke machte dort ein Schüler-Arbeitsblatt publik, das angeblich „rassistische Sprache“ erkennen läßt.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

„Stell dir vor, es ist 2022, du bist ein Schwarzes Kind, besuchst die zweite Klasse in Hamburg Eimsbüttel und bekommst diese Aufgabe von deiner Lehrerin vorgelegt“, schreibt Kuhnke zu dem Bild. Darauf zu sehen ist ein Arbeitsblatt mit dem Titel „Einführung in die Multiplikation“. Das Rechenbeispiel arbeitet mit einem mittlerweile nur noch selten verwendeten Ausdruck für „Schaumküsse“, der ein verfemtes N-Wort enthält.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Unter dem Tweet mit dem Foto erklärt Kuhnke, daß das Bild keinem ihrer eigenen Kinder vorgelegt worden sei. Sie habe jedoch das N-Wort auf dem Bild zensiert.

Der Sprecher der Hamburger Schulbehörde weiß von der Angelegenheit nichts. Die Behörde habe versucht, über die Autorin Kuhnke weitere Informationen zum Hintergrund des Bildes zu erfahren, was aber nicht möglich gewesen sei. Auch die Nachfrage bei einem Hamburger Schulbuchverlag, dem das fragliche Arbeitsblatt zunächst zugeordnet wurde, führte nicht weiter: in den Druckdateien der eigenen Bücher konnte die kritisierte Aufgabe nicht gefunden werden.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Frau Kuhnke tauchte dem Vernehmen nach ab. Beim Rowohlt-Verlag, bei dem sie veröffentlicht, stehe sie „aktuell nicht für Anfragen zur Verfügung“, heißt es dort. Das gilt offenbar auch für die ominöse Rechenaufgabe mit dem N-Wort. (st)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

 1,868 Leser gesamt

5 Kommentare

  1. Omas Bioladen sagt:

    Heißt das nicht Mohrenkopf?

    • Kaffeeschlürfer sagt:

      Der Begriff Kopf passt ohnehin nicht, weil die Dinger zu klein sind. Und Mohr ist eine Verballhornung von Maure. Da für den Überzug drei Schokoladensorten Verwendung finden, schlage ich die Bezeichnungen Kameruner-, Inder- und Schwedenpimmel vor 😉

  2. Bernd Sydow. sagt:

    Frei nach dem Theaterstück von William Shakespeare: „Viel Lärmen um nichts“

  3. Wolfsrabe sagt:

    Warum schreibt ZUERST! hier nicht das Wort Negerkuss?

  4. Potzblitz sagt:

    Gut dass es „Aktivisten“ wie Kuhnke gibt, sonst hätten wir jetzt ein „Rassismus“-Problem weniger.

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.