Syrien-„Flüchtlinge“ in aller Welt: „Ohne Vorbedingungen“ in der Heimat willkommen

7. Februar 2022
Syrien-„Flüchtlinge“ in aller Welt: „Ohne Vorbedingungen“ in der Heimat willkommen
International
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Foto: Symbolbild

Damaskus. Noch immer leben in Deutschland rund 800.000 Zuwanderer aus Syrien. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, die berufliche Qualifikation in aller Regel nicht ausreichend für den deutschen Arbeitsmarkt. Dabei herrscht in den meisten Landesteilen mittlerweile wieder Frieden, und die syrische Regierung fordert die Landsleute ein ums andere Mal auf, wieder in die Heimat zurückzukehren und beim Wiederaufbau des vom Krieg gezeichneten Landes anzupacken.

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Jetzt hat der syrische Außenminister Mekdad das angebot der Assad-Regierung im Gespräch mit der Nahostkorrespondentin Katrin Leukefeld ausdrücklich bekräftigt. Auch Kriegsflüchtlinge seien „ohne Vorbedingungen“ willkommen, in ihr Land zurückzukehren.

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Syrien arbeite dafür mit internationalen humanitären Organisationen und Ländern zusammen, in denen Syrer in den letzten Jahren Zuflucht gefunden hatten. Man wünsche sich für die Rückkehr mehr internationale Unterstützung, so Mekdad.

1,2 Millionen Menschen seien bereits aus verschiedenen Ländern zurückgekehrt. Allerdings seien die Zahlen in den letzten zwei Jahren stagniert, weil die COVID-19-Maßnahmen Reisen und Rückkehr beeinträchtigt hätten. „Was wir wirklich sehen wollen, ist, daß die Vereinten Nationen die Menschen zur Rückkehr ermutigen.“ Dazu gehöre auch, den Menschen finanzielle Unterstützung in ihrer Heimat zu gewähren, was aber von westlichen Geberländern abgelehnt werde.

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Auf den Einwand, daß es Berichten zufolge nicht sicher sei, nach Syrien zurückzukehren, versicherte Mekdad, daß es keine Maßnahmen gegen Rückkehrer gebe. Alle, die lösbare Probleme hätten, sollten zurückkehren. Präsident Baschar al-Assad habe eine Reihe von Dekreten erlassen, damit alle, die das Land aus politischen Gründen verlassen hätten, ohne Probleme zurückkehren können. (mü)

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2 Kommentare

  1. DeSoon sagt:

    Wer als syrischer „Kriegsflüchtling“ in Deutschland Transferleistungen bezieht, sollte umgehend nach Hause geschickt werden. Dort gibt es viel zu tun.

  2. hans sagt:

    warum sollten die denn zurück ?
    heir bekommen die, ohen etwas zu tun, mehr Geld monatlich als sie in Syrien im Jahr haben..

    Ausserdem kenn ich bisher nur junge syrische Feiglinge, zumindest sind mir noch keine echten Kriegsflüchlinge bekannt geworden.

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