Wegen Blackout-Gefahr: Großbritannien schaltet Strom für E-Autos ab

16. Januar 2022
Wegen Blackout-Gefahr: Großbritannien schaltet Strom für E-Autos ab
International
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London. Hierzulande wird E-Mobilität als großer Zukunftswurf gefeiert. In anderen Ländern ist man inzwischen schlauer: in Großbritannien wird E-Autos jetzt der Saft abgedreht.

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Auf der britischen Insel dürfen die Besitzer von E-Autos diese künftig zu Hochlastzeiten nicht mehr an private Ladesäulen anschließen. Von 8 bis 11 Uhr morgens und von 16 bis 22 Uhr ist dies nur noch an öffentlichen Ladegeräten und Schnelladegeräten möglich. Diese stehen aber meistens an Autobahnen oder Schnellstraßen.

Der Grund für diese Einschränkungen, die ab Mai in Kraft treten sollen, ist eine erhöhte Blackout-Gefahr, berichtete die „Times“. Will sagen: E-Autos nehmen zu viel Strom weg. Es gehe darum, eine Überlastung des Netzes zu verhindern, die womöglich zu einem Blackout führen könnte.

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Eine weitere Maßnahme, um das Zusammenbrechen des Stromnetzes aufzuhalten, seien sogenannte „randomised days“ ­– also zufällig ausgewählte Tage, an denen die Stromzufuhr für etwa eine halbe Stunde einfach abgestellt werden kann.

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Nach einer besonders fortschrittlichen Zukunftstechnologie sehen solche Maßnahmen nicht aus. Eher nach einem Entwicklungsland. (mü)

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2 Kommentare

  1. Harry Schneider sagt:

    mein naechster Wagen wird wieder ein normales Benzin MotorAuto sein. Ich sehe die Probleme beim Nachbarn der einen Tesla gakauft hatte.

  2. […] Wegen Blackout-Gefahr: Großbritannien schaltet Strom für E-Autos ab […]

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