Obwohl 80 Prozent geimpft sind: Corona-Ausfälle bedrohen Einsatzfähigkeit der sächsischen Polizei

24. November 2021
Obwohl 80 Prozent geimpft sind: Corona-Ausfälle bedrohen Einsatzfähigkeit der sächsischen Polizei
National
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Dresden. Bei verschiedenen US-Behörden zeichnete sich die Entwicklung bereits ab, jetzt wird die Corona-Impfung auch hierzulande zum Schuß ins Knie. Die sächsische Polizei wird gerade von einer Corona-Welle heimgesucht.

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Die Information stammt von der Deutschen Polizeigewerkschaft Sachsen. Sie teilte in einer Pressemitteilung mit, 400 Polizeibeschäftigte seien mit Corona infinziert, 600 stünden derzeit nicht zur Verfügung, weil sie sich in Quarantäne befänden. Es drohe ein „Corona-Kollaps“. Die Gewerkschaft sprach von einer „vergleichbaren Inzidenz von über 4.000, Tendenz stark steigend“. Insgesamt beschäftigt die sächsische Polizei 14.000 Personen.

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Inzwischen werde die Situation kritisch, weil die Einsatzbereitschaft nicht mehr flächendeckend sichergestellt werden kann. Man wisse nicht, „wie lange der Dienstbetrieb in den einzelnen Revieren aufrechterhalten werden kann. Es wird jetzt langsam megakritisch. Denn zu den Erkrankten kommen ja noch die Ungeimpften, die 14 Tage in Quarantäne müssen“, ließ die Sprecherin der Polizeigewerkschaft, Cathleen Martin, wissen. Und: zu den Corona-Fällen kämen noch 1.500 Langzeiterkrankte. Die nächsten zwei bis fünf Wochen würden „richtig heikel“.

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Dabei sind über 80 Prozent der erkrankten sächsischen Polizisten geimpft. Einen Zusammenhang zwischen Impffortschritten und Corona-Erkrankungen vermag man bei der Polizeigewerkschaft aber nicht zu erkennen. Trotz der hohen Anzahl der Geimpften soll nun zügig nachgeimpft werden. Über so viel Schutz werden sich die Polizisten sicher freuen. (rk)

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Ein Kommentar

  1. Spionageabwehr sagt:

    Berliner Zeitung


    • Spielabbruch wegen Herzstillstand des Schiedsrichters in einer Partie des Lauber SV (Kreis Donauwörth)
    • Ein 17-jähriger Fußballspieler der JSG Hoher Hagen muss in Hannoversch Münden während der Partie reanimiert werden.
    • Der Gifhorner Amateurspieler Marvin Schumann muss nach einem Herzstillstand reanimiert werden.
    • Eine Schiedsrichter-Assistentin einer Kreisliga-Augsburg-Partie in Emersacker bricht mit Herzproblemen zusammen.
    • Ein Kreisliga-Spieler der SpVgg. Oelde II muss von seinem Gegenspieler wiederbelebt warden.
    • Ein Spieler vom Birati Club Münster kollabiert in einem Kreisliga Spiel gegen den FC Nordkirchen II.
    • Der 17-jährige Fußballspieler Dylan Rich stirbt in England während eines Spiels an Herzinfarkt.
    • Der Torwarttrainer des SV Niederpöring erleidet nach einer Trainingseinheit einen Herzinfarkt.
    • Lucas Surek (24) des Vereins BFC Chemie Leipzig fällt wegen des Verdachts einer Herzmuskelstörung aus.
    • Kingsley Coman (25) vom FC Bayern München muss nach Herzrhythmusstörungen am Herzen werden.
    • Trainer Dirk Splitsteser von der SG Traktor Divitz bricht am Spielfeldrand tot zusammen.
    • Rune Coghe (18) des belgischen Vereins Eendracht Hoglede (Belgien) erleidet während eines Spiels einen Herzinfarkt.
    • Beim WM-Qualifikationsspiel der Frauen Deutschland-Serbien in Chemnitz muss eine englische Linienrichterin mit Herzproblemen vom Platz getragen werden.
    • Teamleiter Dietmar Gladow aus Thalheim (Bitterfeld) erleidet vor einem Spiel einen tödlichen Herzinfarkt.
    • Der 53-jährige Fußballtrainer Antonello Campus bricht in Sizilien beim Training mit seiner Jugendmannschaft tot zusammen.
    • Anil Usta vom VfB Schwelm (Ennepetal) bricht mit Herzproblemen auf dem Spielfeld zusammen.

    … „

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