Linksextremes Mobbing an der Frankfurter Uni: AStA-Zeitung denunziert mit Klarnamen

24. November 2021
Linksextremes Mobbing an der Frankfurter Uni: AStA-Zeitung denunziert mit Klarnamen
Kultur & Gesellschaft
1

Frankfurt/Main. Der Bundeswehrsoldat Franco A. geriet vor einigen Jahren in die Schlagzeilen. 2017 wollte er eine Pistole nach Deutschland schmuggeln und soll 1.000 Schuß Munition sowie 50 Sprengkörper aus Beständen der Bundeswehr entwendet haben. Seither steht er unter Terrorverdacht. Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt muß er sich wegen einer angeblich schweren staatsgefährdenden Straftat verantworten.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Nebenher studiert A. Jura an der Frankfurter Goethe-Universität. Dort ist er seit geraumer Zeit ins Visier selbsternannter „antifaschistischer“ Gesinnungswächter geraten, die ihm neuerdings unverhohlen nachstellen. In der aktuellen Ausgabe der Zeitung des linken AStA finden sich persönliche Angaben wie Name, Adresse und selbst das Kennzeichen seiner Motorrads abgedruckt, das Ganze eingebettet in eine unverhüllte Drohung: „Zeigt Franco A., was ihr von ihm und seinem menschenverachtenden Weltbild haltet!“, heißt es dort.

Nazis müßten „in allen Bereichen ihres Lebens auf Widerstand stoßen“, und: „Wir möchten mit diesem Outing eine antifaschistische Intervention starten.“

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Nicht nur der Medienjurist Rolf Schwartmann sieht in der Kampagne einen „Aufruf zur Konfrontation“. Eine „identifizierende Berichterstattung“ über den Betroffenen sei presserechtlich „nicht zulässig“. Denn der Aufruf könne in Gewalt münden.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Die Leitung der Goethe-Universität sieht das zwar ähnlich. Sie hat dem AStA eine Unterlassungsverfügung zugesandt und macht geltend, daß das Outing von Franco A. „völlig unvereinbar mit rechtsstaatlichen Prinzipien“ sei. Dem AStA droht ein Ordnungsgeld, wenn er der Aufforderung nicht nachkommt. Die Erfahrung lehrt freilich, daß solche Ermahnungen in der Praxis wenig wirksam sind. Linke haben an deutschen Universitäten Narrenfreiheit. Hätten umgekehrt Rechte oder AfD-Studenten einen vergleichbaren Aufruf gestartet, stünde die halbe Republik Kopf. (st)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

 872 Leser gesamt

Jetzt teilen:

Ein Kommentar

  1. Bernd Sydow. sagt:

    Die deutschen Universitäten werden beherrscht vom hiesigen linken Zeitgeist. An einigen tritt selbiger besonders krass und abstoßend in Erscheinung wie jetzt an der Frankfurter Uni. Der dortige AStA hat in seiner Zeitung Name, Adresse und sogar Kfz-Kennzeichen des Jura-Studenten Franco A. öffentlich gemacht (er hält ihn wie alle rechts eingestellten Bürger für einen „Nazi“), was in meinen Augen einer Aufforderung zur Gewalt gegen ihn gleichkommt. Für mich ist das eine perfide Denunziation, die für die AStA-Denunzianten einen Verweis von der Frankfurter Universität zur Folge haben müßte!

    Die Zeiten, in denen an unseren Universitäten ein demokratischer Diskurs und fairer Umgang mit Andersdenkenden möglich war, sind freilich längst vorbei. Aber diese Verhältnisse kommen nicht von ungefähr, sie sind die Folge einer ausgeprägten Ignoranz seitens der Altparteien und der hiesigen Mainstream-Medien gegenüber linksradikalen Tendenzen an unseren Universitäten.

    Auch Bundespräsident Steinmeier scheint hinsichtlich dessen auf dem linken Auge blind zu sein. Er könnte ein Machtwort sprechen, tut es aber nicht!

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.