Bergwandern ist zu „weiß“: Outdoor-Hersteller The North Face setzt auf Diversität

14. Oktober 2021
Bergwandern ist zu „weiß“: Outdoor-Hersteller The North Face setzt auf Diversität
Kultur & Gesellschaft
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Denver/Colorado. Das konnte nicht ausbleiben: einigen politisch Hyperkorrekten ist die Sportbekleidungsmarke The North Face zu weiß. Das muß sich ändern, weshalb die Marke auf ihrem deutschsprachigen Instagram-Account jetzt ankündigte, ein eigenes Gremium werde sich künftig um das Problem kümmern. Mit im Boot: die (in Deutschland relativ unbekannte) Bestsellerautorin Emilia Zensile Roig, die als etwas dunkler pigmentierte Frau geradezu prädestiniert ist, „The North Face“ etwas einzudunkeln.

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Das Gremium setze sich „für mehr Gleichberechtigung, Diversität & Inklusion im Outdoor-Sport“ ein, heißt es auf Instagram. Mehrere Millionen Dollar sollen dafür ausgegeben werden.

Auch Emilia Roig hat Witterung aufgenommen und sagte der vermeintlichen weißen Dominanz in der Bergwelt sogleich den Kampf an: „Wandern und Outdoor-Aktivitäten werden als eine weiße, männliche und bürgerliche Domäne wahrgenommen, die für viele Menschen weder zugänglich noch einladend ist.“ Deshalb: „Das muß sich ändern, denn die Natur gehört niemandem.“

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Was nicht überrascht: das neue – dunkle – Gesicht von The North Face ist längst einschlägig aktiv. Roig hat das Center for Intersectional Justice (CfIJ) als Nichtregierungsorganisation gegründet – und zwar mit Mitteln der Open Society Foundation von George Soros, der Hertie-Stiftung und der Berliner Guerrilla Foundation. Ehrenpräsidentin des CfIJ ist die US-Amerikanerin Kimberlé Crenshaw, die als eine der führenden Denkerinnen der „Critical Race Theory“ gilt. (mü)

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