Linksextremes Gewalt-Netzwerk: Klinik-Mitarbeiterin arbeitete der linken Szene zu

11. Oktober 2021
Linksextremes Gewalt-Netzwerk: Klinik-Mitarbeiterin arbeitete der linken Szene zu
Kultur & Gesellschaft
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Magdeburg. Die Polizeistatistiken sprechen seit langem Klartext: Linksextreme werden immer gewalttätiger und schrecken vor Anschlägen nicht mehr zurück. Jetzt sorgt ein besonders dreister Fall aus Magdeburg für Schlagzeilen. Dort soll eine ehemalige Klinik-Mitarbeiterin in mehr als 300 Fällen rechtswidrig Daten des Melderegisters abgefragt und dann an die gewaltbereite linke Szene weitergegeben haben.

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Die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg bestätigte mittlerweile Ermittlungen gegen die Frau wegen des Verdachts der Begehung von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten nach datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden bestätigte zudem Ermittlungen in einem weiteren Verfahren gegen die ehemalige Klinik-Mitarbeiterin wegen des Verdachts der Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung.

Konkret liegen Ermittlern Erkenntnisse aus der Auswertung einer entschlüsselten Festplatte vor, wonach die Verdächtige gezielt Daten wie Privatadressen von Mitgliedern der rechten Szene bei der Sächsischen Anstalt für kommunale Datenverarbeitung abgefragt und an Mitglieder der linksradikalen Szene weitergegeben haben soll.

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Zuvor war bereits bekannt geworden, daß die Verdächtige im August 2019 die Meldeadresse einer Leipziger Immobilienunternehmerin abgefragt hatte, die rund zwei Monate später Opfer eines Angriffs durch zwei Vermummte wurde. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden erklärte, daß das Verfahren im Zusammenhang mit dem Angriff nun „gegen Bekannt“ geführt werde.

Das LKA Sachsen überprüfte insgesamt 419 Datenabfragen durch die mittlerweile entlassene Magdeburger Klinik-Angestellte aus den vergangenen Jahren. Vom LKA Sachsen und dem LKA Sachsen-Anhalt wurden insgesamt über 300 mutmaßliche Geschädigte kontaktiert. Mehrere der abgefragten Personen berichteten von einem „schädigenden Ereignis“, das mutmaßlich nach der Datenabfrage stattfand, also potentiellen Angriffen. Die Uniklinik habe die Person unmittelbar nach Bekanntwerden des Ermittlungsverfahrens freigestellt. (rk)

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