Die Folgen des Maskenzwangs: Kinder erkranken verstärkt an Atemwegsinfektionen

4. Oktober 2021
Die Folgen des Maskenzwangs: Kinder erkranken verstärkt an Atemwegsinfektionen
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Jetzt rächt sich der monatelange Maskenzwang für Kinder. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet einen starken Anstieg der Krankenhaus-Einweisungen von Kindern wegen Atemwegsinfekten. Und der  Kinderärzte-Verband bestätigt: „Es gibt leider im Moment eine Zuspitzung“. Experten sprechen von „Nachhol-Effekten“. Dabei handelt es sich klar um eine Folge des Maskenzwangs.

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Betroffen seien vor allem unter Sechsjährige, sagte Jakob Maske, Sprecher des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte, der Deutschen Presse-Agentur.

Aufgrund von Kita-Schließungen und anderen Corona-Maßnahmen im vergangenen Winter und Frühjahr seien sie bisher nicht in Kontakt mit bestimmten Erregern gekommen. „Die Infekte werden jetzt nachgeholt.“

Das Robert Koch-Institut (RKI) berichtet von einem starken Anstieg der Krankenhaus-Einweisungen wegen Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) bei Ein- bis Vierjährigen. Gefährlich kann dieser Infekt der oberen Luftwege insbesondere für Frühgeborene sowie vorerkrankte Kinder im ersten Lebensjahr werden.

Eine vergleichbare Entwicklung ist bereits aus Israel, den USA, Australien und Japan bekannt. (rk)

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