Kandidatur zurückgezogen: Grüner Bundestags-Aspirant scheitert an „strukturellem Rassismus“

1. April 2021
Kandidatur zurückgezogen: Grüner Bundestags-Aspirant scheitert an „strukturellem Rassismus“
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Politisches Standvermögen ist nicht die Stärke des grünen Bundestagskandidaten Tareq Alaows. Er wollte als erster „Flüchtling“ auf dem Grünen-Ticket ins Berliner Parlament, bekam nun aber offenbar kalte Füsse. Er zog jetzt seine Kandidatur wieder zurück und macht eine „hohe Bedrohungslage“ und „massive Rassismuserfahrungen“ geltend.

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In einer Stellungnahme teilt er mit: „Die hohe Bedrohungslage für mich, und vor allem für mir nahestehende Menschen, ist der wichtigste Grund für die Rücknahme meiner Kandidatur.“ Außerdem habe er während der Kandidatur „massive Rassismuserfahrungen“ gemacht.

Seine Kandidatur habe gezeigt, „daß wir starke Strukturen brauchen, die strukturellem Rassismus entgegentreten und Betroffenen helfen“, so Alaows.

Der 31jährige war vor sechs Jahren als Asylsuchender aus Damaskus nach Dortmund gekommen. (rk)

Bildquelle: AfD: Reichstag-4©foto_AfD-nFree

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4 Comments

  1. Rápido González schreibt:

    Ich fragte meinen Elektriker Jesús ober eine Partei wählen würde, die einen Moro [ Bewohner des Maghreb, oder Moslem allgemein ] im Vorstand hat. Antwort: Keine spanische politische Partei hat einen Moro im Vorstand. Wenn er seinen bellenden Hund mit den Pfoten auf dem Hoftor sieht, weiß er, daß der „Bonzo“ den Geruch eines vorbeigehenden Moros nicht ausstehen kann . . .

  2. werner ruzicka schreibt:

    Anfrage: Könnte ich als Deutscher nach 6 Jahren in Syrien als Abgeordneter in das syrische Parlament einziehen? Ich muss jedoch zugeben: Meine Arabischkenntnisse sind gleich null. Ist das ein Hindernis?

  3. klaus-juergen schulz schreibt:

    showman: er scheitert ganz einfach daran,dass er kein deutscher staatsbuerger ist und es somit fuer ihn nicht das passive wahlrecht gibt

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