Wegen Zerstörung von Plakaten der Konkurrenz: Ermittlungen gegen Linken-Kandidaten

12. März 2021
Wegen Zerstörung von Plakaten der Konkurrenz: Ermittlungen gegen Linken-Kandidaten
Kultur & Gesellschaft
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Schorndorf. Wehe, das wären „Rechte“ gewesen: zuerst vergeht sich ein Landtagskandidat der Linkspartei an Wahlplakaten der Konkurrenz, beschmiert und zerstört sie teilweise – und dann solidarisiert sich die örtliche Antifa ganz ungeniert mit den Delikten. So geschehen jetzt im Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg.

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Dort wird gegen den 25jährigten Patrick Exner, Linken-Landtagskandidat im Kreis Schorndorf, ermittelt, weil er im Verdacht steht, mindestens am 26. Februar „in der Feuerseestraße in Schorndorf an der Beschädigung von mehreren Wahlplakaten beteiligt gewesen zu sein“, wie es seitens der Polizei heißt.

Die Polizei war auf den Fall von Polit-Vandalismus aufmerksam geworden, nachdem  Zeugen am Donnerstag letzter Woche gegen 23.15 Uhr mitteilten, daß „eine Gruppe von mehreren schwarz gekleideten und maskierten Personen in der Feuerseestraße in Schorndorf Wahlplakate beschädigen würden“ [sic]. Bei der Fahndung konnten laut Polizei „drei Tatverdächtige, die dem linken Spektrum zuzuordnen sind, kontrolliert werden. Hierbei handelt es sich um zwei Männer im Alter von 25 und 27 Jahren sowie eine 19-jährige Frau.“

Insgesamt seien etwa 20 Wahlplakate von CDU und AfD von den Tätern heruntergerissen und teilweise mit Farbe beschmiert worden. Ganz vorne mit dabei: Linken-Kandidat Exner.

Auch die Polizei selbst registriert im laufenden Wahlkampf eine immer aggressivere Gangart. Christian Gehring, Kriminalhauptkommissar (und örtlicher CDU-Kandidat) in Schorndorf, ließ Medien gegenüber durchblicken: „Uns besorgt, daß der Wahlkampf immer mehr ins Undemokratische kippt und in Sachbeschädigung und sogar körperlichen Angriffen endet.“

Erst vor zwei Wochen hatte eine Antifa-Gruppe in Schorndorf einen Wahlstand der AfD angegriffen und deren Landtagskandidaten Stephan Schwarz niedergeschlagen. Nachdem er aus dem Krankenhaus entlassen worden war, gab es einen erneuten Vorfall am vergangenen Sonntag. Laut Schwarz kamen „schwarz gekleidete Personen“ auf ihn und zwei weitere AfD-Mitglieder zu, als sie Flugblätter verteilten. Sie konnten sich vor dem mutmaßlichen Angriffsversuch in ein Wohnhaus retten. (st)

Foto: Symbolbild

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