Entlarvende Zahlen aus dem MV-Innenministerium: Deutsche viel häufiger Opfer von Zuwanderer-Gewalt als umgekehrt

17. Februar 2021
Entlarvende Zahlen aus dem MV-Innenministerium: Deutsche viel häufiger Opfer von Zuwanderer-Gewalt als umgekehrt
Kultur & Gesellschaft
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Schwerin. Lange Zeit weigerten sich die Innenbehörden in Mecklenburg-Vorpommern hartnäckig, aktuelle Zahlen zur Ausländerkriminalität im Lande zu veröffentlichen. Doch die AfD im Schweriner Landtag blieb hartnäckig – und wurde vor kurzem dafür belohnt. Plötzlich teilte Innenstaatssekretär Thomas Lenz kürzlich mit, daß es bereits seit Anfang 2020 möglich sei, mit Unterstützung „eines neuen Auswertetools für statistische Erhebungen der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern Kombinationen von Tatverdächtigen und Geschädigten/Opfern“ zu erstellen – und das sogar rückwirkend bis zum Jahr 2016.

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Vielleicht hat das lange Stillschweigen des Innenministeriums einen nachvollziehbaren Grund. Die Zahlen von Übergriffen von Zuwanderern auf Deutsche sind nämlich schon seit Jahren ungleich höher als die von Deutschen an Ausländern verübten Gewalttaten.

In Zahlen: 2016 wurden 450 aufgeklärte Fälle registriert, in denen Zuwanderer die Tatverdächtigen und 597 Deutsche die Opfer waren. Bis zum Jahr 2019 schnellten die Daten auf 734 aufgeklärte Fälle mit Zuwanderern als Tatverdächtige und 987 Deutschen als Opfern in die Höhe.

Umgekehrt ergeben sich ganz andere Zahlen: demnach gab es 2016 insgesamt 92 aufgeklärte Fälle, in denen Deutsche als Tatverdächtige registriert wurden und 108 Zuwanderer die Opfer waren. Im Jahr 2019 wurden 168 Fälle mit deutschen Tatverdächtigen und 221 Opfern im Bereich der Zuwanderer registriert.

Nikolaus Kramer, AfD-Fraktionschef im Schweriner Landtag, kommentierte diese Zahlen mit den Worten: „Seit 2016 wurden unsere Bürger vier- bis fünfmal häufiger Opfer von Zuwandererkriminalität als umgekehrt. Wir sehen, wie die unkontrollierte Einwanderung zu schwerer Gewalt, sexuellem Mißbrauch und anderen Vergehen gegenüber vielen Einheimischen geführt hat.“ Die Landesregierung habe davor viel zu lange die Augen verschlossen. (rk)

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