Aktuelle Studie aus Österreich: Wie der „Lockdown“ auf die Psyche drückt

5. Dezember 2020
Aktuelle Studie aus Österreich: Wie der „Lockdown“ auf die Psyche drückt
Kultur & Gesellschaft
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Wien. Eine aufschlußreiche Momentaufnahme, die sicher nicht nur in Österreich Gültigkeit besitzt: einer Umfrage der Makam Research GmbH zufolge nagt der anhaltende, von der Politik verhängte Corona-„Lockdown“ zusehends an der psychischen Widerstandskraft der Bevölkerung. Acht von zehn Befragten – das sind stattliche 80 Prozent – nehmen eine zunehmende Angst in der Bevölkerung und eine Vereinsamung der Menschen wahr. 75 Prozent befürchten eine Zunahme psychischer Erkrankungen.

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Drei von vier Teilnehmern registrieren auch eine steigende Tendenz zur Kontrolle der Menschen durch den Staat. 73 Prozent sehen sich und ihre Mitmenschen zunehmend in ihrer Freiheit eingeschränkt.

Das Stimmungsbild hat sich damit gegenüber dem ersten „Lockdown“ im Frühjahr deutlich eingetrübt: glaubten vor acht Monaten etwa noch drei Viertel der Österreicher, daß es nach der Krise eine verstärkte Dankbarkeit für noch verbliebene Freiheiten und Möglichkeiten geben werde, denkt das derzeit nur noch jeder Dritte.

Die gedämpfte Stimmung während des zweiten „Lockdowns“ wird auch dadurch unterstrichen, daß die Befragten derzeit nicht mehr glauben, die Menschen würden durch Krise widerstandsfähiger. Im März war noch mehr als die Hälfte der Österreicher dieser Meinung. Bei der aktuellen Umfrage wollen demgegenüber gerade noch 18 Prozent eine zunehmende Resilienz wahrnehmen. (mü)

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2 Comments

  1. Pingback: Endzeit-Umschau – Dezember 2020 – Deutsches Herz

  2. Hans S. II schreibt:

    Wenn diese Leute nicht bald ihr Wahlverhalten ändern (90-95 % von ihnen stimmen seit Jahrzehnten konstant für die antideutschen Volkstodparteien), dann werden sie sich bald noch sehr viel schlechter fühlen – ohne zumindest auf MEIN Mitgefühl rechnen zu können!

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