Drosten unter Druck: Neue Ungereimtheiten um die Dissertation

2. Dezember 2020
Drosten unter Druck: Neue Ungereimtheiten um die Dissertation
Kultur & Gesellschaft
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Frankfurt. Eine der Hauptstützen der Corona-Politik der Bundesregierung, der „Star-Virologe“ Christian Drosten, macht wieder von sich reden – unfreiwillig. Denn: nachdem sich schon die Zweifel an Drostens angeblich vor 17 Jahren eingereichter, aber an der Frankfurter Uni nicht auffindbarer und offenbar auch verspätet eingereichter Doktorarbeit hartnäckig halten, zeichnet sich jetzt ein weiterer Skandal ab.

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Die Frankfurter Uni betonte in der Vergangenheit stets, die Promotionsakte sei geprüft worden. Doch nun räumt die Uni ein, daß diese Aussage falsch ist. Der auf Wissenschaftsbetrug spezialisierte Dr. Markus Kühbacher teilte dazu auf Twitter mit: „Der Pressesprecher der Goethe-Universität hat inzwischen eingeräumt, daß er mir gegenüber falsche Tatsachenbehauptungen in Bezug auf die Dissertation von Herrn Drosten kommuniziert hat: Es soll in Wahrheit gar kein Revisionsschein existieren.“

Der Hintergrund: Kühbacher erbat von der Uni Frankfurt die Nennung des Aktenzeichens der Verwaltungsakte, in der die behauptete Überprüfung der Promotionsakte von Herrn Drosten dokumentiert worden ist – da die Dissertation des Virologen demnächst Gegenstand eines Gerichtsverfahrens sein wird.

Ebenso wurde laut Kühbacher die von Drosten unterschriebene ehrenwörtliche Erklärung in dem Exemplar seiner Dissertation, die er im Universitätsarchiv untersucht habe, nicht im April 2003 unterschrieben, sondern zurückdatiert. Jetzt liegt der Verdacht einer Urkundenfälschung nahe.

Für den „Star-Virologen“ Drosten wird es derzeit auch an anderer Stelle eng: sein umstrittener PCR-Test wird von immer mehr Medizinern (darunter dem kritischen Schweizer Arzt Dr. Thomas Binder) angezweifelt und vor Gericht gebracht. Hintergrund ist, daß der PCR-Test weder etwas darüber aussagt, ob ein Mensch krank, noch ob er infektiös ist, d.h. andere mit COVID-19 anstecken kann. Auch die WHO bestätigte im Januar 2020, daß es keinen Nachweis einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Coronavirus gebe. (st)

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2 Comments

  1. Pingback: Endzeit-Umschau – Dezember 2020 – Deutsches Herz

  2. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Da Frau Merkel und ihre Vasallen die deutsche Bevölkerung nicht als Menschen, sondern als „Stimm- und Steuernutzvieh“ ansehen, das sich gegenseitig infizieren kann, bleiben die Maßnahmen (Hausarrest, Maskenpflicht, Sicherheitsabstand und demnächst auch Impfzwang) bestehen und werden mit Wasserwerfern, Pfefferspray nebst gepfefferten Bußgeldern, Kampfhunden und Gummiknüppeln durchgesetzt.

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