Russisch-serbische Sonderbeziehung: Russisches Verteidigungsministerium eröffnet Filiale in Belgrad

30. Oktober 2020
Russisch-serbische Sonderbeziehung: Russisches Verteidigungsministerium eröffnet Filiale in Belgrad
International
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Moskau/Belgrad. Es ist ein symbolpolitischer Akt – und der Versuch, der serbischen Regierung unter Präsident Vukic auf ihrem Weg in Richtung EU-Beitritt zumindest in die Suppe zu spucken: der russische Ministerpräsident Mischustin hat einen Vertragsentwurf zwischen Rußland und Serbien über die Einrichtung einer Vertretung des russischen Verteidigungsministeriums in Serbien gebilligt. Dies geht aus einer Verordnung der russischen Regierung hervor.

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„Das Verteidigungsministerium soll unter Beteiligung föderaler Exekutivorgane Verhandlungen mit der serbischen Seite führen, und das Abkommen nach Einigung im Namen der russischen Regierung unterschreiben“, heißt es in der Verordnung.

Ziel sei es, die serbische Seite bei Fragen der militärischen und militärisch-technischen Zusammenarbeit zu unterstützen sowie die Aktivitäten russischer Militärspezialisten in Serbien zu koordinieren, die beim Aufbau der serbischen Streitkräfte sowie bei Bedienung, Reparatur und Einsatz der von Rußland gelieferten Waffensysteme und militärischer Ausrüstung Hilfe leisten sollten, heißt es in der Verordnung. (mü)

Bildquelle: Wikimedia/Vitaly V. Kuzmin/CC BY-SA 3.0

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