Ein Land vor dem Bankrott: Corona-Unruhen in Italien reißen nicht ab

28. Oktober 2020
Ein Land vor dem Bankrott: Corona-Unruhen in Italien reißen nicht ab
International
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Rom. In Italien reißen die Corona-Unruhen gegen die Politik der Regierung Conte nicht ab. In Mailand, Neapel und auch in der Hafenstadt Triest kam es am Montagabend erneut zu heftigen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Die Demonstranten schleuderten Flaschen, Steine und Pyrotechnik auf die Beamten, diese antworteten mit Gummiknüppeln und Tränengas-Geschossen.

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In Turin gingen bei den Krawallen etliche Schaufenster zu Bruch, es wurde sogar geplündert. Beobachter registrierten, daß es sich bei den Demonstrierenden weniger um „Überzeugungstäter“ wie Impfgegner handelte als vielmehr um Bürger, die Angst vor dem persönlichen Bankrott infolge der Corona-Politik der Regierung haben.

Am Dienstag kam es dann zu erneuten Unruhen in Rom: vermummte Demonstranten, die sich auf der zentralen Piazza del Popolo versammelt hatten, setzten Müllcontainer in Brand und warfen Knallkörper und Rauchbomben gegen die Polizei. Die Ermittler vermuten eine gemeinsame Regie hinter den Unruhen.

Wie berichtet, verschärfte die italienische Regierung die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus erneut massiv. Auch die italienischen Starköche protestieren gegen den neuen „Lockdown light“ – unter ihnen der berühmteste Küchenchef des Landes, Gianfranco Vissani, der eindringlich warnt: „Unzählige Familienbetriebe werden nicht mehr in der Lage sein, weiter zu arbeiten.“

Präsident Conte verurteilte bei einer Pressekonferenz am Dienstagabend neuerlich die Proteste. (mü)

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2 Comments

  1. Rudi Ratloh schreibt:

    Italien bekommt ja gerade ein mehrere Hundert Milliarden Euro von der EU. Bzw. von uns. Im Gegenzug wird in Italien schon mal das Bargeld größtenteils abgeschafft. Somit kann der Italiener bald vielleicht noch eine Pizza ohne staatliche Kontrolle kaufen, ansonsten ist er der Obrigkeit ausgeliefert. Da der Euro ein Problem werden wird und wir möglichst gläsern sein müssen, werden wir bald auch von der Bargeldabschaffung betroffen sein. Gibt es irgendwelche Alternativen? Bitcoin? Ausländische Währung? Tauschgeschäfte? Bin wirklich für jede Idee dankbar. Denn dem Euro traue ich nicht mehr. Ich glaube, das geht schief.

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