Willkommen im Club: Ist Nena die nächste Corona-Dissidentin?

19. Oktober 2020
Willkommen im Club: Ist Nena die nächste Corona-Dissidentin?
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Brechen dem Medien-Establishment die Stars weg? Nach Xavier Naidoo, Attila Hildmann und zuletzt Michael Wendler hat sich jetzt die Neue-Deutsche-Welle-Ikone Nena bei den Corona-Gläubigen verdächtig gemacht. Sie hat auf Instagram einen Beitrag veröffentlicht, in dem sie von „Panikmache“ schreibt, von einem „Wahnsinn, den wir hier erleben“, aber auch von dem „positiven Wandel, der nicht mehr aufzuhalten ist“. Xavier Naidoo kommentierte mit einem Herzchen – und Nena erwiderte den Gruß.

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Wörtlich schrieb Nena: „Ich habe meinen tiefen Glauben an Gott. Daher kommt mein Vertrauen ins Leben. Und ich habe meinen gesunden Menschenverstand, der die Informationen und die Panikmache, die von außen auf uns einströmen, in alle Einzelteile zerlegt. Und so ist es mir möglich, mich nicht hypnotisiert von Angst in die Dunkelheit ziehen zu lassen. Laßt uns ins Licht gehen und für die Liebe stehen, denn trotz allem Wahnsinn, den wir hier erleben, glaube ich und weiß, daß der positive Wandel nicht mehr aufzuhalten ist.“

Dazu lud Nena ein kurzes Video hoch, in dem sie mit wehendem Haar und wallendem Kleid auf einer Wiese steht und eine weiße Fahne in die Höhe hält, vermutlich als Zeichen des Friedens.

Schon im Juli ließ Nena durchblicken, daß sie von der Pandemie-Panik nicht überzeugt ist, als sie auf einem Konzert am Flughafen Stuttgart trotz Abstandspflicht die Nähe ihrer Fans suchte. Bei ihrem nächsten Konzert in Köln ließ sie das dann bleiben, soll jedoch ganz offen über Masken und Abstandsregeln gescherzt haben.

Es bleibt spannend, ob Nena nun dem Vorbild Naidoos folgt und auch den zivilen Widerstand gegen das Hygiene-Regime unterstützen wird. Unter einem solidarischen Kommentar auf Instagram machte sie schon mal eine vielversprechende Aussage: „denk an xaviers worte: was wir alleine nicht schaffen das schaffen wir dann zusammen.“ (st)

Bildquelle: Wikimedia/© JCS/CC BY 3.0

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3 Comments

  1. Dietbert Zeidler schreibt:

    Die war schon immer antideutsch und radikal links,wie dieses pack der fantastischen ..er…mir egal, ob die anti- und procoronadiktatur ist.

    CDU–coronadiktatorischeUnion

  2. Realist schreibt:

    Jetzt, nachdem den Künstlern das Geld auszugehen scheint, entdecken sie ihre eigene nicht-Mainstream-Meinung. Sonst aber sind sie meist im alle-sind-gleich-Modus, oder im wir-kriegen-Menschen-geschenkt-Multikulti-Kommunismus. Ich nehme hier bedingt Herrn Naidoo heraus. Auch sehr wenige Künstler, die heute nicht mehr bei ARDZDF auftreten dürfen, sind hier ausdrücklich nicht gemeint. Der Rest singt jedoch nach wie vor das Lied vom Merkel-Islam-Kommunismus. Da muss noch mehr über dieses Land kommen, dass sich die ‚Deutschen‘ gedanklich in Richtung Selbständigkeit und Wehrhaftigkeit bewegen.

  3. Rudi Ratloh schreibt:

    Es wird einige Medienstars geben, die nicht hinter dem System stehen, aber trotzdem gute Miene zum schlechten Spiel machen. Wer hat auch schon Lust, alles zu verlieren: Wer nicht mitmacht, verliert Ruhm, Anerkennung, Aufträge und Geld und wird komplett aus seinem Prominentenstatus ausgestoßen.
    Gerade Medienstars sind so dicht an der Meinungsmachmaschinerie dran, dass sie eigentlich nicht die Propaganda und Gefügigmachung des Volkes übersehen können. Aber selbst harmlose Kritik bedeutet schon die unumkehrbare Verbannung.
    Ein Freund hat übrigens versucht, bei den Berichten, in denen Wendler als doofer, kranker Spinner dargestellt wird, einen Kommentar mit Anerkennung und Sympathie für Wendler zu platzieren. Aber solche Kommentare werden dort von den entsprechenden Medien nicht veröffentlicht.

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