Wieder Rassenunruhen in Malmö: Krawalle nach angeblicher Koranschändung

16. September 2020
Wieder Rassenunruhen in Malmö: Krawalle nach angeblicher Koranschändung
International
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Malmö. Die schwedische Multikulti-Hochburg Malmö versinkt wieder einmal in bürgerkriegsartigen Zuständen. Auslöser soll Medienberichten zufolge eine angebliche Koranschändung im Rahmen einer Kundgebung sein. Autos und Reifen wurden in Brand gesteckt und Polizisten mit Steinen beworfen. Etwa 300 Migranten hatten sich bei den Protesten im Einwandererviertel Rosengard versammelt. 15 von ihnen wurden vorübergehend festgenommen.

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Anlaß für den gewaltbereiten Menschenauflauf waren im Internet kursierende Bilder, die zeigten, wie ein Koranband mit Füßen getreten wurde. Die Erregung der Menge steigerte sich zusätzlich, als Gerüchte die Runde machten, ein Koran sei verbrannt worden.

Bevor die Bilder der angeblichen Koranschändung kursierten, hatten sich einige Anhänger des Chefs der dänischen Rechtspartei „Strammer Kurs“, Rasmus Paludan, in Malmö zu einer Aktion gegen den Koran versammelt. Ihre Kundgebung war von der Polizei verboten, das Verbot von einem Gericht bestätigt worden. Die Polizei löste die Versammlung auf und nahm sechs Personen unter dem Verdacht der „Unruhestiftung gegen eine ethnische Gruppe“ fest.

Der Malmöer Polizeichef Stefan Sinteus erklärte, die Polizei untersuche die Vorfälle. Sie arbeite mit den Religionsgemeinschaften und anderen Gruppen zusammen, um sicherzustellen, daß sich jeder sicher fühlen könne.

Für Einheimische und insbesondere Frauen gilt das freilich schon lange nicht mehr. In Malmö, das als europäische Vergewaltigungs-Hauptstadt gilt, kommt es immer häufiger zu heftigen ethnischen Krawallen, die inzwischen auch mit Schußwaffen und Handgranaten ausgetragen werden. Ende 2019 wurde ein Jugendlicher bei einer Explosion und Schüssen getötet. (mü)

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Ein Kommentar

  1. Freigeist schreibt:

    Interessant – d a ziert sich Schweden nicht, als totalitärer Polizeistaat aufzutreten, wenn es um Kundgebungen gegen den Islam geht. Aber wenn die islamischen Verbrecher kriminell und gewalttätig auftreten, verpisst sich die Polizei schändlich mit eingezogenem Schwanz.
    Für so etwas kann man nur noch Verachtung empfinden!

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