Ominöser CDU-Kandidat: Ex-Integrationsbeauftragter mit Kontakt zu Grauen Wölfen?

10. September 2020
Ominöser CDU-Kandidat: Ex-Integrationsbeauftragter mit Kontakt zu Grauen Wölfen?
Kultur & Gesellschaft
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Duisburg. Wenige Tage vor der Kommunalwahl in Duisburg hat die dortige CDU ein heftiges Image-Problem: einer ihrer Kandidaten, der türkischstämmige Sevket Avci, steht im Verdacht, Kontakte zu den als „rechtsextrem“ eingestuften türkischen Grauen Wölfen zu unterhalten.

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Schon 2016 gab es in der CDU Streit darüber, inwieweit der türkische Präsident Erdogan Einfluß auf die Christdemokraten ausübe. Kritische Migranten aus dem CDU-Netzwerk „Union der Vielfalt“ erarbeiteten einen 132 Seiten starken Bericht, der den Einfluß türkisch-islamischer Lobby-Organisationen dokumentieren sollte und Namen von Lokalpolitikern nannte. Auch Sevket Avci wurde aufgeführt.

Brisant – zumindest für CDU-Kreise und das politisch korrekte Medienestablishment – ist auch ein Foto, das auf Facebook kursiert. Es zeigt Avci vor einer Leinwand mit Zeichen der türkischen „Partei der Großen Einheit“ („Büyük Birlik Partisi“, kurz BBP). Diese gilt ebenfalls als „rechtsextrem“ und wird laut Verfassungsschutz als Teil der „Grauen Wölfe“ beschrieben. Der verstorbene Parteigründer Muhsin Yazicioglu, der im Konterfei ebenfalls hinter Avci zu sehen ist, gilt in der Türkei gar als berüchtigter „Neo-Faschist“.

Avci selbst sieht den Fall entspannt. Er bestreitet eine Nähe zu den „Grauen Wölfen“ und verweist auf seine langjährige Tätigkeit als Integrationsratsvorsitzender der Stadt Duisburg. (rk)

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Ein Kommentar

  1. Bernd Sydow schreibt:

    Die niederrheinische Stadt Duisburg hat sich längst zum Hotspot fremdkultureller Verseuchung entwickelt! Ein Ansteigen türkischer Dominanz ist nicht zu übersehen. Weitere Probleme sind Zigeuner und Clan-Kriminalität.

    Daß es soweit kommen konnte, liegt wesentlich an der Ignoranz und Tatenlosigkeit der kommunalen (Alt)Parteien gegenüber der Zuwanderung aus inkompatiblen Kulturen. Die „bürgerliche“ CDU, eine typische „Nachtwächterpartei“ ersten Grades, macht hier keine Ausnahme! So konnte das Trojanische Pferd des islamischen Multikulturalismus ohne nennenswerten Widerstand in sie eindringen.

    Und die autochthone Duisburger Bevölkerung? Zwar beklagt sie die Verwahrlosung in ihrer Stadt, die mit der „multikulturellen Vielfalt“ einhergeht, zieht aber daraus offenkundig keine politische Konsequenzen und wählt immer wieder die gleichen (Alt)Parteien.

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