Regenbogenflagge gehißt: US-Botschaft in Moskau provoziert mit Schwulenpropaganda

26. Juni 2020
Regenbogenflagge gehißt: US-Botschaft in Moskau provoziert mit Schwulenpropaganda
Kultur & Gesellschaft
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Moskau. Die US-Botschaft in Moskau provoziert: sie hat jetzt zum sogenannten „Gay Pride“-Monat eine Regenbogenflagge aufgezogen, das Symbol der Schwulenbewegung. Auf Facebook kommentierte die Botschaft dazu: „LGBTI-Rechte sind Menschenrechte“ und: „Jeder Mensch hat es verdient, ein Leben frei von Haß, Vorurteilen und Verfolgung zu führen.“

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Die Aktion kommt einer gezielten Provokation Rußlands gleich, denn ein in der Russischen Föderation geltendes Gesetz verbietet „Schwulenpropaganda“ in der Öffentlichkeit. Bei Androhung von Strafen ist demnach ausdrücklich verboten, in Gegenwart von Kindern gleichgeschlechtliche Liebe zu zeigen.

Kreml-Chef Putin hat in der Vergangenheit wiederholt erklärt, daß es in Rußland niemals gleichgeschlechtliche Ehen geben werde, solange er an der Macht sei.

Dabei ist die Beflaggungsaktion der Moskauer US-Botschaft womöglich überhaupt nicht im Sinne der amerikanischen Regierung unter Donald Trump – erst im letzten Jahr soll das US-Außenministerium Berichten seinen Auslandsvertretungen untersagt haben, die Regenbogenflagge zum „Gay Pride Month“ an den Fahnenstangen der Botschaften zu hissen. Zahlreiche Diplomaten ignorierten das Verbot aber. (mü)

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6 Comments

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  2. Matthias schreibt:

    Man sollte diese Flagge einfach als Ethnopluralismus-Flagge vereinnahmen, bei den die Farbstreifen symbolisieren dass Völker klar abgegrenzt nebeneinander leben anstatt sich zu einer einzigen graubraunen Masse zu vermischen

  3. Bernd Sydow schreibt:

    Ein Botschaftsgelände ist exterritoriales Gebiet. Die Moskauer US-Botschaft kann folglich jede x-beliebige Fahne – zum Beispiel mit Mickey Maus drauf – aufziehen. Die gezielte Provokation seitens der US-Botschaft durch das Hissen der Regenbogenfahne der Schwulenbewegung kann sich freilich als Rohrkrepierer erweisen! Denn das Verbot von Schwulenpropaganda in der Öffentlichkeit sowie der Schwulen-Ehe durch die Putin-Regierung – um dieses Verbotsgesetz geht es hier – verletzt weder ein Menschenrecht noch schürt es Haß auf Schwule und andere Abnorme. Bei sich zu Hause können Schwule und andere sexuell Fehlorientierte sich ohne weiteres ausleben.

    Im Grunde kann dieses Handeln der US-Botschaft der Putin-Regierung – und der russisch-orthodoxen Kirche – nur recht sein, aufzeigt es der Bevölkerung der Russischen Föderation doch nur die Dekadenz der US-amerikanischen Kultur und Lebensauffassung.

  4. Irrsinn schreibt:

    Dann aber auch die Tafel am Gebäude entsprechend ändern…

  5. Schmaggofatz schreibt:

    Vorauseilender Gehorsam gegenüber allen Perversen..in meiner Stadt ist das Rathaus keinen Funken besser…einfach ekelhaft.

  6. Kaffeeschlürfer schreibt:

    Bernd und Schmaggofatz, warum so gehässig?

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