„Black lives matter“-Demos jetzt auch in Deutschland: Steckt Soros dahinter?

5. Juni 2020
„Black lives matter“-Demos jetzt auch in Deutschland: Steckt Soros dahinter?
Kultur & Gesellschaft
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Berlin/München. Schon wenige Tage nach ihrem Aufflackern in den USA greifen die „Black lives matter“-Demonstrationen auf Europa über. Sie treffen vor allem in Deutschland auf ein weithin linksliberales Publikum, das sich auch 2015/16 nicht zu schade war, Hunderttausende Illegaler an deutschen Bahnhöfen frenetisch zu begrüßen.

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Aufmerksamen Beobachtern fällt die offenbar zentral koordinierte Planung der Demonstrationen auf, die schon am kommenden Wochenende in mehreren größeren Städten wie Berlin, Mainz und Stuttgart erstmals stattfinden sollen. Die Teilnehmer werden dabei aufgefordert, sich möglichst schwarz zu kleiden und so ihre Solidarität mit den angeblich von weißem „Rassismus“ benachteiligten Schwarzen zu bekunden.

Der Publizist und unabhängige Journalist Gerd Wisnewski äußerte nun (auf Telegram) den Verdacht, bei der Organisation der Demonstrationen ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt könnte der einschlägig bekannte Multimilliardär und Umsturz-Finanzier George Soros seine Finger im Spiel haben; Wisnewski fällt nicht nur die Ähnlichkeit des zentralen Symbols, einer geballten schwarzen Faust, mit dem Logo der regimekritischen Bewegung „Otpor“ im früheren Jugoslawien auf.

Wörtlich schreibt Wisnewski: „Es ist die Faust von Otpor, der Umsturztruppe von George Soros, die schon in Dutzenden Staaten eine Revolution organisiert hat. Diese Typen wollen jetzt zusammen mit den Antifa-Faschisten für ‚schwarze Leben‘ demonstrieren. Der Vorfall in den USA und die anschließenden Proteste sollen wohl dazu dienen, die Corona-Proteste zu verdrängen. Erstaunlicherweise dürfen diese Typen selbst in München plötzlich ohne Anmeldung und Sicherheitsabstand demonstrieren, während die Corona-Demos rechts- und verfassungswidrig behindert werden.“ (mü)

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5 Comments

  1. Spionageabwehr schreibt:

    Motiv: Teile und herrsche

    Lage USA: Pandemie, wirtschaftlicher Zusammenbruch, keine Krankenversicherung, keine soziale Sicherheit.
    Zig Millionen arbeitslose Weiße nun genauso arm wie die Schwarzen.
    Gleichheit in Armut.
    Einigkeit – gegen die Eliten?
    Eine Frage der Zeit.

    Da wird plötzlich der Zwist zwischen Weiß und Schwarz konzertiert hochgekocht wie nie.
    Trump gießt systematisch Öl ins Feuer und hetzt Weiß gegen Schwarz auf. Mission accomplished.

    Motiv: Teile und herrsche, Zeitgewinn.
    Währenddessen weitet sich die Pandemie aus.
    Noch heftiger durch die Demonstrationen auf den Straßen.
    USA weiter im freien Fall.

    Europa wollen die USA per Farbrevolution destabilisieren.
    Sie können das derzeit aber nur mit halber Kraft.
    Deutschland kann sich dem daher entziehen:
    Nicht Partei ergreifen.
    Weder PRO noch CONTRA.
    Dem Feuer keine Nahrung geben.

    Die können bei sich in ihrem Obervolta mit Raketen ja machen was sie wollen.
    Gefährlich wird es aber, wenn sie erneut China angreifen,
    mit Bio- oder vielleicht elektromagnetischen Waffen.

  2. Paul Buchfeld schreibt:

    Nicht Trump hetzt Weiß gegen Schwarz auf sondern die Medien und linksliberalen Politiker hetzen gegen die Weißen. Das ist aber nichts neues

  3. Kaffeeschlürfer schreibt:

    „Black lives matter“ braucht kein Mensch. Was in Deutschland seit langem fehlt, ist „White lives matter“.

  4. Pingback: Patriotische Umschau – Juni 2020 – Deutsches Herz

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