Verteilungskämpfe drohen: Migranten greifen Hilfsleistungen ab – Italiener gehen leer aus

29. April 2020
Verteilungskämpfe drohen: Migranten greifen Hilfsleistungen ab – Italiener gehen leer aus
International
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Pordenone/Rom. Es ist ein handfester Skandal – und er sorgt für erheblichen Unmut: in der norditalienischen Stadt Pordenone werden 70 Prozent der Warenausgaben an Bedürftige und Opfer der Corona-Krise an Migranten ausgegeben. Das förderten Medienrecherchen zutage.

Aus dem einschlägigen Bericht des italienischen Nachrichtenportals voxnews.info geht auch hervor, daß es sich beim Fall der 51.000-Seelen-Gemeinde keineswegs um einen Einzelfall handeln dürfte. Das Gros der Hilfsanfragen stamme derzeit von Einwanderern der „jüngsten Generation“ bzw. von Einwanderern, die erst kürzlich die italienische Staatsbürgerschaft erhalten haben.

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Pordenones stellvertretender Bürgermeister, der auch für das Sozialressort zuständig ist, erklärt, daß derzeit 480 Familien Hilfsleistungen erhalten. Er rechnet aber damit, daß schon bald die Marke von 600 erreicht ist. Dann werde es knapp, weil die Hilfsgelder aus Rom dann nicht mehr ausreichen, um all Hilfsbedürftigen versorgen zu können.

Unmut macht sich in der Bevölkerung auch deshalb breit, weil Migranten offenbar ihre Zuschüsse bereits eingefordert und erhalten haben, während Einheimische wegen der verbrauchten Finanzreserven jetzt leer auszugehen drohen. Bedürftige Italiener können deshalb womöglich bald nicht mehr ernährt werden.

Nun mehren sich Stimmen, die fordern, daß Zuwanderer, die nicht mehr unterstützt werden können, abgeschoben werden sollen. Im Angesicht weiterer Migrantenströme in Richtung Italien kocht die Stimmung in der Bevölkerung allmählich hoch. (mü)

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4 Kommentare

  1. hb sagt:

    so wirds auch in merkel-BRD werden . bereitet
    euch vor . sie werden plündern !

  2. Eidgenosse sagt:

    Salvini (!) thats it.

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