Erneut linksextremistische Übergriffe in Leipzig: 13 Polizisten von Linken verletzt

27. Januar 2020
Erneut linksextremistische Übergriffe in Leipzig: 13 Polizisten von Linken verletzt
Kultur & Gesellschaft
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Leipzig. Leipzig, ein Schwerpunkt der linkskriminellen und -terroristischen Szene in Deutschland, kommt nicht zur Ruhe. Bei linken Ausschreitungen sind am Samstagabend erneut 13 Polizisten verletzt worden. Sechs Randalierer wurden festgenommen. Anlaß war eine Demonstration gegen das Verbot der linksextremen Plattform linksunten.indymedia durch den damaligen Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) im August 2017. Am kommenden Mittwoch verhandelt das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig darüber.

Nachdem der Protestzug zunächst friedlich begonnen hatte, wurden später Bengalos, Raketen und Böller gezündet, berichtete der MDR. Die Unruhestifter bewarfen Polizeifahrzeuge mit Flaschen und attackierten Beamte.

Nach den ersten Gewaltausbrüchen erklärte die Versammlungsleitung die Kundgebung für beendet. Später formierte sich eine kleinere Demonstration von 300 Leuten, die friedlich verlief. In den letzten Wochen hatte die linksradikale Szene im Internet für die Veranstaltung mobilisiert und dabei auch zu Angriffen auf Polizisten aufgerufen.

Bereits in der Silvesternacht war es im Leipziger Stadtteil Connewitz zu schweren linksextremen Ausschreitungen gekommen. Dabei hatten Gewalttäter Polizisten angegriffen und einen schwer verletzt. (rk)

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