Diesmal in Metz: Schon wieder ein Messer-„Einzelfall“ mit „Allahu akbar“

8. Januar 2020
Diesmal in Metz: Schon wieder ein Messer-„Einzelfall“ mit „Allahu akbar“
International
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Metz. Der (fast schon) tägliche „Einzelfall“: nur zwei Tage nach dem tödlichen Messerangriff in einem Vorort von Paris hat es in Metz im Nordosten Frankreichs am Sonntag einen weiteren ähnlichen Vorfall gegeben. Nach Behördenangaben rief ein Mann „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte) und schwang dabei ein Messer. Als die Polizei eintraf, habe er die Beamten bedroht, verlautete aus Polizeikreisen. Die Polizisten schossen daraufhin auf den Mann. Dieser wurde verletzt, allerdings nicht lebensgefährlich.

Staatsanwalt Christian Mercuri sagte der Nachrichtenagentur AFP, der 1989 geborene Mann sei „wegen seiner Radikalisierung und einer Persönlichkeitsstörung“ polizeibekannt. Der Verdächtige befinde sich nun unter Bewachung im Krankenhaus. Gegen ihn werde wegen versuchten Mordes an Polizisten ermittelt.

Erst am Freitag war im Pariser Vorort Villejuif ein mit einem Messer bewaffneter Mann auf Passanten losgegangen und hatte dabei „Allahu Akbar“ gerufen. Der 22jährige, der zum Islam konvertiert war, tötete bei der Tat einen Mann und verletzte zwei Frauen. Der Angreifer wurde auf der Flucht erschossen. (mü)

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3 Comments

  1. josef eisele schreibt:

    weiss die merkel das schon…

    • Claus schreibt:

      Wenn, würde sie wahrscheinlich abwinken. Ist ja nur ein „Einzelfall“.
      Die weiß sehr wohl Bescheid was hier ständig passiert. Es scheint ihr jedoch egal zu sein … „WIR“ schaffen das.

  2. Claus schreibt:

    Wie ich andererorts gelesen habe, wird dieser Vorfall nicht als Terrorakt eingestuft. Wir sollen uns in Europa wohl künftig mit Allahu-Akbar-Rufen abfinden. Es sind ja angeblich auch ständig psychisch Kranke, die demnach nichts dafür können.

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