Nicht nur in Hamburg: Linksextreme sind für fast 90 Prozent der Brandanschläge verantwortlich

11. Dezember 2019
Nicht nur in Hamburg: Linksextreme sind für fast 90 Prozent der Brandanschläge verantwortlich
Kultur & Gesellschaft
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Hamburg. Das überrascht nicht: in Hamburg haben fast 90 Prozent der politisch motivierten Brandanschläge seit 2017 einen linksextremen Hintergrund. Die Sicherheitsbehörden der Hansestadt ordneten 65 von 73 dieser Fälle der linksextremen Szene zu. Das ergab jetzt eine Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft.

So verzeichneten die Behörden 57 Brandstiftungen, als 2017 der G20-Gipfel 2017 in Hamburg tagte. 53 davon stuften sie als politisch links motiviert ein.

Auch im vergangenen Jahr ordnete die Polizei sieben von neun Brandanschlägen dem linksextremen Spektrum zu. In zwei Fällen ließ sich kein politisches Motiv eindeutig feststellen. Im laufenden Jahr 2019 gehen dem Senat zufolge fünf von sieben der bislang begangenen politisch motivierten Straftaten auf das Konto von Linksextremisten.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion, Dirk Nockemann, forderte von den regierenden Sozialdemokraten und Grünen Konsequenzen. „Der rot-grüne Senat ist aufgefordert, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen und nicht weiter auf dem linken Auge blind zu sein. Der Rechtsstaat muß angesichts dieser linken Skrupellosigkeit hart durchgreifen“, forderte Nockemann. Politisch motivierte Brandstiftungen trügen fast immer „eine rote Handschrift“. (ts)

3 Comments

  1. heinze schreibt:

    Ulm, Baden-Württemberg. Eine 23-Jährige war gegen 17 Uhr auf dem Heimweg vom Weihnachtsmarkt. In einer Seitengasse hat ein Mann aus einer dreiköpfigen Gruppe dunkelhäutiger Männer die Frau ohne Vorwarnung auf den Boden gedrückt, sich auf sie gesetzt und sie begrapscht. Das Opfer begann zu schreien.

  2. Bernd Sydow schreibt:

    Bei Brandanschlägen und anderen schweren Straftaten, bei denen vermutet wird, daß sie politisch motiviert sind, ermitteln die Staatsschutzabteilungen der Polizei („Der Staatsschutz ermittelt“ heißt es dann). Merkwürdig ist nur, daß gerade bei ganz offensichtlich linksextremistischen Taten die Öffentlichkeit so gut wie nie erfährt, was diese „Ermittlungen“ ergeben haben.

    Im Fall der Hansestadt Hamburg bin ich fest davon überzeugt, daß der dortige „Staatsschutz“ linksunterwandert ist. Auch scheinen mir nicht wenige Kommunalpolitiker aus dem grün-linken und dem rot-linken Lager Sympathien für die linksextremistischen Kriminellen zu haben. So hätte die „Rote Flora“, der Sammlungs- und Rückzugsort für Linksextremisten, schon längst geschlossen und abgerissen werden müssen! Aber das geschieht eben nicht und wird auch nicht geschehen.

    Und deshalb wird die Forderung des AfD-Fraktionsvorsitzenden Dirk Nockemann „Der Rechtsstaat muß angesichts dieser linken Skrupellosigkeit hart durchgreifen“ ein Wunschtraum bleiben – die nächsten linksmotivierten Brandanschläge dürften in Hamburg nur eine Frage der Zeit sein.

    • Eidgenosse schreibt:

      Genau so ist es. Man kann sogar davon ausgehen, dass die linken Antifa-Terrobanden mittels Steuergelder finanziert werden. Das geht zwar um ein paar Ecken herum aber am Ende ist dieses Terrogesindel von staatlichen Zahlungen abhängig und wird entsprechend gegen „rechts“ eingesetzt. Es gibt also die neue SA der Kartellparteien.

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