Politik als Schrittmacherin des Bevölkerungsaustausches: Mehr Türkisch- und Arabischunterricht in Schleswig-Holstein

6. September 2019
Politik als Schrittmacherin des Bevölkerungsaustausches: Mehr Türkisch- und Arabischunterricht in Schleswig-Holstein
Kultur & Gesellschaft
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Kiel/Hamburg. So stellt man sich eine konservative Volkspartei immer vor: die CDU-Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, Karin Prien, forderte jetzt mehr Türkisch- und Arabisch-Unterricht an den Schulen des Landes. In Kiel und Lübeck soll deshalb spätestens nach den Herbstferien Unterricht auf Türkisch an zwei Schulen in einem Pilotprojekt angeboten werden. „Auf dieser Grundlage werden wir das Angebot an herkunftssprachlichem Unterricht sukzessive ausbauen“, sagte Prien.

Ergänzend soll – für die Gewinnung weiterer Lehrkräfte – ein Studiengang „Türkisch als Ergänzungsfach“ an der Uni Kiel angeboten werden, der auch Landeskunde, Literatur, Kultur und Geschichte umfassen wird.

Die derzeit rot-grün regierte Hansestadt Hamburg ist da schon einen guten Schritt weiter: hier wurden seit dem Schuljahr 2018/2019 bereits unter anderem 46 zusätzliche Türkisch-Kurse an 17 Schulen sowie zwölf Arabisch-Kurse an fünf Schulen neu eingerichtet. Ziel sei es laut Angaben des Senats, den „herkunftssprachlichen Unterricht“ zu verbessern. Neben Türkisch wird auch verstärkt Farsi/Dari (persisch) gesprochen und angeboten.

In Hamburg spricht infolge der ungebremsten Zuwanderung inzwischen jeder zweite Schüler zu Hause neben Deutsch mindestens eine weitere Sprache. (ts)

 

Bildquelle: Pixabay

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6 Comments

  1. Pack schreibt:

    Wird dann Türkisch die Hauptsprache in Schleswig-Turkestan?

  2. heinz schreibt:

    bin ich dafür, türkische lehrer gegen deutsche austauschen. deutsche lehrer in harz4 und weg.

    deutsch braucht keiner mehr, wozu auch .

  3. heinz schreibt:

    Österreichischer Integrationsbericht: In Wien sprechen 52 Prozent der Schüler nicht Deutsch als Muttersprache

  4. Bürgerfreund schreibt:

    Warum wandert Frau Prien nicht mal für ein Jahr aus nach Schweden. Dort kann sie die Folge ihrer Ideen mit einem Vorlauf von mehreren Jahren selbst erfahren. Vielleicht hilft´s.

  5. Schauerte schreibt:

    Was soll dieser Unsinn. Das sind doch keine Weltsprachen, höchstens Besatzersprachen mit denen keiner was anfangen kann

  6. naja schreibt:

    So führt man eine 2. Amtssprache ein und erspart den Moslems das Erlernen der deutschen Sprache. So bereitet eine CDU-Landesregierung die Übername ins moslemische Europa vor. Und die deutschen Christen schreien immer noch hier, wenn ein Schiff ankommt. Nur weiter so mit diesen Volkspateien.

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