Asyl-Ansturm geht von neuem los: 50.000 Illegale auf dem Weg über den Balkan nach Norden

25. Mai 2018
Asyl-Ansturm geht von neuem los: 50.000 Illegale auf dem Weg über den Balkan nach Norden
International
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Wien. Auf dem Balken eskaliert die „Flüchtlings“-Situation wieder. Migranten kommen in Massen über die „neue“ Balkanroute von Griechenland nach Albanien, Montenegro und Bosnien. Schleuser bringen immer neue Scharen Illegaler sogar über die Minenfelder aus dem Jugoslawien-Krieg. Nach Behördenangaben sind derzeit rund 60.000 Menschen auf dem Weg nach Norden. Und über Kroatien soll es weiter nach Österreich gehen.

Gleichzeitig kommen auch in Griechenland, Spanien und Italien wieder mehr „Flüchtlinge“ über die Mittelmeerroute an. Alles in allem haben es seit Januar bereits wieder 23.715 Migranten auf europäischen Boden geschafft. Das ist weniger als vor zwei Jahren, doch der Anstieg läßt die EU-Grenzschutzagentur Frontex wieder Alarm schlagen.

Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verkündete vor einem Jahr noch, die Mittelmeerroute schließen zu wollen, so wie er die Balkanroute geschlossen habe. Jetzt scheinen beide Routen wieder offen. (mü)

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9 Kommentare

  1. Franziska Kraus sagt:

    Ich darf gar nicht schreiben, was ich denke

  2. Der tut nix sagt:

    Jupp könnte doch so niemand erwarten.
    Der Jahrestag von Muttis Tag der offenen Tür jährt sich ja bald.

    Wie war das mit dem Satz …so etwas wie 2015 darf sich nicht wiederholen.

    Wer es glaubt wird bald nicht mehr seelig werden oder sein.
    2015 hat sie nur die Lunte angelegt jetzt fliegen ganze Baumstämme aufs Feuer.

  3. Renate sagt:

    Geht weiter mit der Überflutung!!

  4. Rack sagt:

    Die Frage ist, wer streut die Lockmittel aus?

    • Daniel sagt:

      Unsere Politiker, welche vom Volk gewählt wurden.

      • christina sagt:

        Was wir Tag für Tag in den Medien hören oder lesen ist nur der Anfang,es wird noch schlimmer kommen…….
        Man darf nicht sagen was man denkt!!!
        Nur traurig wenn man Töchter hat und diese täglich massiv belästigt werden.
        So mancher Politiker ohne Kinder muss nicht täglich bangen.

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