US-Heimatschutzministerium entscheidet: Keine Syrien-„Flüchtlinge“ mehr in die USA

4. Februar 2018
US-Heimatschutzministerium entscheidet: Keine Syrien-„Flüchtlinge“ mehr in die USA
International
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Washington. Die US-Regierung will keine weiteren „Flüchtlinge“ aus Syrien mehr in den USA aufnehmen. Vielmehr solle Syrien wieder als sicheres Herkunftsland eingestuft werden, teilte jetzt das US-Heimatschutzministerium mit.

Derzeit leben in den USA rund 7.000 Syrer. Diese dürfen demnach noch maximal 18 Monate im Land bleiben, weitere werden nicht mehr aufgenommen.

Bisher galt das Schutzprogramm TPS (Temporary Protected Status): erhält ein Flüchtling den Schutzstatus TPS, dann bekommt er vorübergehend eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis in den USA. Ein Jahr nach Beginn des Krieges in Syrien 2012 hatte der frühere US-Präsident Barack Obama das Programm auch für syrische Flüchtlinge geöffnet. Seitdem wurde es mehrfach verlängert.

„Flüchtlings“- und Menschenrechtslobbyisten kritisierten die Entscheidung der US-Regierung umgehend. (mü)

3 Kommentare

  1. akizur sagt:

    Nur 7000 Syrer? Ein KLaks. Und die Amis wollen in Syrien keinen Frieden . Doch Deutschland rettet die Welt. „Kommt zu uns , ihr armen „Syrer“ Bei uns werdet ihr niemals ausgewiesen. Ausgewiesen werden nur Deutsche , wenn ihnen die Flutung mit Asylbetrügern nicht passt.

  2. Tack sagt:

    Dazu ist ja Deutschland da!

  3. Olsen sagt:

    Ein Heimatschutzministerium… Das wünsche ich mir für Deutschland. Mit diesem Begriff bekommste jeden Brüsseler Kopp zur Rotglut.

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