Genderwahn: „Transgender“-Schüler in den USA dürfen sich Toilette selbst aussuchen

29. August 2016
Genderwahn: „Transgender“-Schüler in den USA dürfen sich Toilette selbst aussuchen
International
5

Washington/Raleigh. Der Genderwahn zieht immer absurdere Kreise. In den USA, dem Ursprungsland der modischen Gender-Mainstreamging-Ideologie ist man jetzt offenbar der Meinung, daß sich jeder Mensch nicht nur sein Geschlecht, sondern auch seine Toilette beliebig aussuchen könne. Im Bundesstaat North Carolina gibt es dazu jetzt sogar ein offizielles Gerichtsurteil.

Demnach dürfen die Schüler dort ab sofort die Toilette benutzen, die ihrer sexuellen Identität entspricht. Zuvor war in North Carolina ein Gesetz verabschiedet worden, das „Transgender“-Schüler dazu zwingt, die Toilette zu benutzen, diie ihrem in der Geburtsurkunde festgehaltenen Geschlecht entspricht. Elf amerikanische Bundesstaaten hatten gegen die Obama-Regierung geklagt, weil laut einer Anordnung es Präsidenten die Schüler die Toilette ihrer Wahl benutzen dürfen.

Die Regierungen von Texas, Alabama, Wisconsin, Tennessee, Arizona, Maine, Oklahoma, Louisiana, Utah, Georgia und West Virginia sparen nicht mit Kritik an Washington. Sie beschuldigten die US-Regierung, sie versuche, die Schulen „in Laboratorien für ein soziales Massenexperiment“ zu verwandeln.

Tatsächlich hatte Präsident Obama zuvor höchstpersönlich den öffentlichen Schulen eine schriftliche Anordnung zugeschickt. Darin forderte Obama die Schulen auf, „Transgender“-Schülern die Toilette ihrer Wahl benutzen zu lassen – andernfalls drohten der Verlust von Fördermitteln oder gar Gerichtsklagen. (mü)

 164 Leser gesamt

Jetzt teilen:

5 Comments

  1. Holger Jahndel schreibt:

    Hört ihr die Kinder weinen?1

    Alfred C. Kinsey und seine pädokriminellen Helfer

    Aus den Forschungen von Judith Reisman2 zusammengefasst von Christl R. Vonholdt

    Bis heute gilt Alfred C. Kinsey als der einflussreichste und „wichtigste Sexualforscher des 20. Jahrhunderts“3. Die meisten sexualwissenschaftlichen Forschungen und insbesondere fast alle neueren Sexualerziehungsprogramme beziehen sich auf ihn.4 Kinsey hat das Denken der Postmoderne über Sex und Sexualität geprägt: „Anything goes“. Kinseys Werk, der Kinsey-Report, besteht aus den beiden Büchern Sexual Behavior of the Male (1948)5 und Sexual Behavior of the Female (1953)6, in denen Kinsey seine Forschungsergebnisse veröffentlicht hat.

    Schon zu seinen Lebzeiten war Dr. Sex, wie er genannt wurde, einer der meist gefeierten Männer US-Amerikas. In den Medien wurde er zum Helden der sexuellen Befreiung stilisiert. Wer war Alfred Kinsey und wofür steht er wirklich?

    https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/

  2. MELIORA SPERO schreibt:

    Wer pubertierende Schüler kennt, möchte dort sicher nicht ein junges Mädchen sein. Meine Tochter z.B. würde dort nie wieder die Toilette aufsuchen, weil bestimmt irgendwelche feixenden Mitschüler sich gerade einen Spaß daraus machen, ihre „geschlechtliche Identität“ auf der Toilette zu finden oder zu demonstrieren.

  3. Gassenreh schreibt:

    Das geht Hand in Hand mit zunehmender Sexualisierung, wobei die innere Identität der Kinder zerstört wird. Es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann später kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows, Sexting usw.) Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen.
    [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5 nachzulesen]

  4. Para Bellum schreibt:

    Wie der meiste überflüssige Mist heutzutage kommt also auch dieser aus amiland, und also ist es total crazy, cool und hip, omg und lol…

    Was ein Wunder!

  5. Pisslam schreibt:

    Dass Obongo schwul ist pfeifen nicht nur de Spatzen von allen Dächern.
    Seine Michelle scheint ne Transe zu sein, sieht man sich ihre mehr als „männliche“ Anatomie mal genauer an.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.