Sexuelle Übergriffe: „Flüchtlinge“ begrapschen Kinder in Schwimmbad – Belästigungen in Leipzig

7. März 2016
Sexuelle Übergriffe: „Flüchtlinge“ begrapschen Kinder in Schwimmbad – Belästigungen in Leipzig
Kultur & Gesellschaft
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Köln/Leipzig. Am gestrigen Sonntag sollen insgesamt sechs Männer aus Afghanistan, Syrien und dem Irak mehrere Kinder in einem Kölner Schwimmbad unsittlich berührt haben. Auch in Leipzig kam es zu sexuellen Übergriffen auf weibliche Jugendliche.

Im Kölner Schwimmbad verständigte eine Zwölfjährige den Bademeister. Das Mädchen gab an, von einem ausländischen Mann unsittlich berührt worden zu sein. Als der Bademeister sich um das Kind kümmerte, ergaben sich weitere Hinweise, daß das Mädchen nicht das einzige Opfer gewesen sein könnte. Die Bademeister hielten die verdächtigen Männer bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Polizisten nahmen die Verdächtigen fest. Laut „Kölner Express“ soll es sich bei ihnen um sogenannte „Flüchtlinge“ handeln.

Bereits am Donnerstag wurden mehrere Mädchen in Leipziger Einkaufszentren von vermutlich arabischen Männern belästigt. In einem Fall flüchteten die beiden 14 Jahre alten Mädchen vor einer Gruppe ausländischer Männer zum Sicherheitsdienst des Einkaufszentrums. Bis zum Eintreffen der Polizei hatten sich die Täter jedoch entfernt. In einem anderen Einkaufszentrum der sächsischen Stadt wurde eine Jugendliche von zwei ebenfalls arabisch aussehenden Männern „angetanzt“. Dabei berührten sie ihr Opfer unsittlich und raubten ihr Mobiltelefon, berichtet Mopo24. (ag)

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8 Comments

  1. Pingback: Tatort Schwimmbad: Asylanten vergehen sich an minderjährigen Mädchen in Oberhausen ZUERST!

  2. Deutscher Patriot schreibt:

    Übrigens berichtete der WDR gestern zu dem Fall in Köln, dass die Polizei 6 (sechs) Männer zuerst festnahm (natürlich vorläufig, aber das ist ja immer so, und Behördensprache), aber nach kurzer Zeit wieder frei ließ und sich nun ,,nur noch“ auf einen 45-Jährigen Mann fokussiere. Die Nationalitäten der zuerst festgenommenen 6 Männer und des 45-Jährigen wurden nicht genannt.

    • Deutscher Patriot schreibt:

      Und ich dachte, seit Köln würde man wieder die Nationalität eines Täters nennen, also dass da eine Kehrtwende stattgefunden habe. Pustekuchen. Aber immerhin berichteten sie darüber. Da kann sich ja jeder (Linke, linke, Grüne, grüne und Gutmenschen natürlich ausgenommen) sicher schon denken, was Sache ist. Sind ja immer wieder „die üblichen Verdächtigen“.

      Deutsche!? Wacht doch endlich auf! Mensch, ich bitte Euch. Nein, ich flehe Euch an. Obwohl Ihr da eigentlich von selbst drauf kommen müsstet, trotzdem, ich flehe Euch an.

      Wollt Ihr denn nicht auch Euer Land wiederhaben? Mensch, wacht doch bitte endlich auf. Es ist zum heulen.

      • Deutscher Patriot schreibt:

        Und obwohl niemand schreibt (weder der WDR, noch ZUERST!), in welchem Schwimmbad das passierte, kann ich es mir denken. Denn ich komme aus Köln (schrieb das schon an verschiedenen Stellen hier). Und wenn es das „Bad“ sein sollte, was ich meine, dass es das ist, dann habe ich da meine Kindheit verbracht. Habe also riesige und wunderschöne Erinnerungen an das „Bad“. Früher gab es sowas dort nie. Das hätte sich keiner getraut. Und wenn doch, hätte das die Trachtprügel seines Lebens gegeben, mindestens. Die Polizei hätte es da nicht gebraucht.

        • Gullinborsti schreibt:

          Das Dumme ist, wenn Sie eingreifen und dem Opfer helfen, sind Sie der Buhmann! Den Schwarzen glaubt man jeden Scheiß, es finden sich da auch immer Gutmenschen die das weinerliche Gestammel den Ertappten abnehmen.

  3. Pingback: Zudringlinge begeilen sich an Kindern – Analyse + Aktion

  4. Wolfgang S. schreibt:

    Warum bieten sich denn die vielen Multikultifreundinnen in Kanzleramt, Bundestag, Sozialämtern, Universitäten und Kultvereinen nicht ihren Gästen an? Gäste einladen und unversorgt stehen lassen, das geht gar nicht, Frau Multikulti!

  5. Ole schreibt:

    Na, Maas, Merkel, Gauck, das waren doch sicher nur Einzelfälle. Die wieviel Tausendste? Habt ihr jemals den Mumm, euch dazu zu äussern? Ich wette: niemals!

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