Fragwürdige „Bereicherung“: Zehntausende zusätzliche Polizeieinsätze wegen Migranten

15. Februar 2016
Fragwürdige „Bereicherung“: Zehntausende zusätzliche Polizeieinsätze wegen Migranten
Kultur & Gesellschaft
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Düsseldorf. Fragwürdige „Bereicherung“: allein in Nordrhein-Westfalen mußte die Polizei im zurückliegenden Jahr 2015 zu sage und schreibe fast 78.000 zusätzlichen Einsätzen ausrücken, und zwar allein in ihren Unterkünften für Migranten. Das teilte das NRW-Innenministerium der „Welt“ mit. Dabei habe es sich in rund 90 Prozent der Fälle um Präsenz vor Ort, präventive Aufklärung und Information von Bürgern gehandelt.

Die übrigen zehn Prozent umfaßten „insgesamt 7.759 außen veranlaßte Einsätze”, bei denen die Polizei „aufgrund eines konkreten Anlasses” vor Ort war, wie zum Beispiel Hilfeersuchen, Straftaten, Brandmeldungen oder politisch motivierte Straftaten, erklärte ein Sprecher der NRW-Innenministeriums.

Der weitaus größte Anteil der polizeilichen Einsätze hatte „daher präventiven Charakter, um die Präsenz und Ansprechbereitschaft der Polizei deutlich zu machen”. In dem der „Welt” vorliegenden Bericht wurden im Dezember 2015 insgesamt 576 Strafverfahren eingeleitet. Bei den Straftaten handle es sich in fast der Hälfte der Fälle um Diebstahl und Körperverletzung. „Festzustellen ist, daß die Taten vornehmlich unter den Flüchtlingen verübt wurden”, heißt es in dem Bericht ausdrücklich. (mü)

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2 Comments

  1. Der Rechner schreibt:

    O-Ton NRW-Polizei: „Festzustellen ist, daß die Taten vornehmlich unter den Flüchtlingen verübt wurden”

    Ein schwacher Trost.

    Denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

    Also fangen migrantische Kriminalitätskarrieren fast immer im Migrantenmilieu an.

    Erst wenn ein bißchen „Integration“ stattgefunden hat mit dem Erwerb rudimentärer Sprach- und Ortskenntnisse dämmert es den Kulturbereicherern, welch lukrative Opfer einheimische Kartoffeln sein können.

    Siehe Türken-Mafia, Russen-Mafia, Libanesen-Mafia etc…

    Mit den Geschäftsfeldern organisierter Sozialbetrug, Einbruch-Diebstahl, Autodiebstahl, Drogenhandel, Zwangsprostitution und Schutzgelderpressung.

    Für Fortgeschrittene inzwischen auch Steuerbetrug (MWSt-Karussell, illegale Beschäftigung) und Geldwäsche.

    Für wie blöd hält die NRW-Polizei uns eigentlich?

    Blöder als die Polizei erlaubt??

  2. Manfred schreibt:

    Bauen wir indirekt vielleicht einen Polizeistaat auf in dem eines Tages alle leiden werden?

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