Integration der „Fachkräfte“: Nahles fordert halbe Milliarde Euro für Asylanten

11. Februar 2016
Integration der „Fachkräfte“: Nahles fordert halbe Milliarde Euro für Asylanten
Wirtschaft
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Berlin. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) verlangt 450 Millionen Euro mehr für ihr Ministerium. Damit sollen die Mehrkosten für die sogenannten „Flüchtlinge“ und ihrer Integration in den Arbeitsmarkt getragen werden.

Wie die „F.A.Z.“ berichtet, können die diese Kosten aus den gegenwärtigen Mitteln des Arbeitsministeriums nicht getragen werden. Nahles kommentierte das mit den Worten: „Zum Nulltarif können wir Flüchtlinge nicht integrieren.“ Kein Wort verlautbarte die SPD-Politikerin darüber, daß Flüchtlinge – wenn sie denn überhaupt rechtmäßig Anspruch auf Asyl haben – nur solange in dem sie aufnehmenden Gastland bleiben dürfen, wie der Asylgrund in ihrem Heimatland besteht. Eine Integration von Asylbewerbern ist vielleicht politisch gewollt, denklogisch aber nicht nachzuvollziehen. Es sei denn, die Bundesregierung gehe davon aus, daß die Flüchtlingsmassen auch nach Ablauf der Asylgründe widerrechtlich im Lande blieben.

Nach Schätzungen der Arbeitsministerin werde allein für die Schaffung von 100.000 Arbeitsplätzen für Asylbewerber eine halbe Milliarde Euro pro Jahr benötigt. Mit dem Geld sollen vor allem Ein-Euro-Jobs für „Flüchtlinge“ geschaffen werden. Zudem geht Nahles davon aus, daß sich allein in diesem Jahr die Zahl der Hartz-IV-Empfänger wegen der Asylkrise um 270.000 erhöhen wird. (ag/sp)

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4 Comments

  1. stachelschwein schreibt:

    ich fordere 100 milliarden für arme germanen

  2. stachelschwein schreibt:

    diese „fachkräfte“ sind noch nicht einmal fähig,ihre unterkünfte sauber zu
    halten.dafür wird reinigungspersonal benötigt,das sich dann irgendwelche
    krankheiten einfängt.so leicht wie die bekommt ein germanischer schwerbehinderter
    keine hilfe genehmigt.alles nach völker-und menschenrechten und verfassungsgemäß?

  3. Oreus schreibt:

    Ich glaube es ist besser die Flüchtlinge gehen wieder friedlich nach Hause, ehe sich der letzte Hauch von Willkommenskultur verflüchtigt hat in Schall und Rauch.

    Geht friedlich, wir brauchen keine islamischen Mörderbanden.
    Wir brachen keine Herrenmenschen.
    Wir brauchen keine Fachkräfte des Mordes und des Totschlags
    Wir brachen keine islamischen Rassisten.
    Wir wollen weiterhin friedlich als Ungläubige leben dürfen
    Wir wollen nur unseren Frieden

  4. Wolfsrabe schreibt:

    Wenn das kein eindeutiger Wille zum Volksaustausch ist, was ist es denn dann? Wie will man sonst die widersinnige Bestrebung erklären, Flüchtlinge (selbst in den Fällen in denen sie echte Flüchtlinge sind) dauerhaft integrieren zu wollen, ohne zu prüfen, ob dazu überhaupt eine Notwendigkeit sowohl für uns Deutsche als auch für den Flüchtling besteht?

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