CDU-Politikerin: „Ich habe Schiß, nachts auf die Straße zu gehen!“

28. September 2015
CDU-Politikerin: „Ich habe Schiß, nachts auf die Straße zu gehen!“
National
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Meißen. Die CDU-Landtagsabgeordnete Daniela Kuge hat auf einer Bürgerversammlung zum geplanten Asylantenheim im sächsischen Meißen für Aufsehen gesorgt. Auf die Frage, ob sie sich als blonde Frau in Meißen noch nach 22 Uhr auf die Straße traue, antwortete die Unionspolitikerin: „Ich wohne in Meißen am Bahnhof. Ich weiß, was Sie meinen. Ich habe Schiß“, so Kuge.

In der Erstaufnahmeeinrichtung in einem ehemaligen Gebäude der Einkaufskette „Real“ finden nun 500 Asylanten Platz und Unterkunft. Gegenüber der „Bild“-Zeitung legte Daniela Kuge noch einmal nach: „In meinem Wahlkreis gibt es jetzt die vierte Aufnahmeeinrichtung auf 10 Kilometern. Das ist mir einfach zu viel.“

Die sächsische Politikerin rief auch dazu auf, sich per Brief, Mail oder Unterschriftenliste gegen die Errichtung von Erstaufnahmeeinrichtungen zur Wehr zu setzen. (sp)

 

Bildquelle: flickr/blu-news

6 Kommentare

  1. Besser Anonym sagt:

    Aber ich finde es nicht gut, die Asylanten schlecht darzustellen.
    Die Leute kommen aus einer fremden Kultur, kommen mit großen Erwartungen in Deutschland an und sind durch die ganzen Umstände in ihrer Umgangsformern verroht.
    Schuld an Allem, was hier vor Ort daraus resultiert, haben aber nicht die Asylanten, sondern unsere jetzige Regierung.
    Vielleicht glauben die Theoretiker unter ihnen wirklich, daß sich irgendwann diese Leute integrieren lassen.
    Doch auch diese Leute müssten verstehen, daß wir das mit den schon hier lebenden islamischen Kulturkreisen schon seit Generationen nicht geschafft haben.
    Wir leben zwar in gemeinsamen Städten und arbeiten gemeinsam in Firmen. Aber wir leben das Privatleben nicht gemeinsam. Sobald es nicht um Kollegialität, sondern um echte Freundschaft und spätestens wenn es familiär wird, sind Ungläubige nicht mehr geduldet.
    Bis auf ganz wenige Ausnahmen kann man das Verallgemeinern.
    Und dann ist da noch das Geld, was alles kostet und die soziale Ungerechtigkeit, daß Leute ihr ganzes Leben in die öffentlichen Kassen einzahlen. Dann aber kaum einen Vorteil genießen. Weil sie z.B. im Rentenfall unerheblich mehr bekommen, als jemand, der nie eingezahlt hat.
    Bei der unglaublichen Menge von Menschen, welche wir gerade aufnehmen, handelt es sich um für jeden spürbare Beträge, welche aufgebracht werden müssen. Das muß erarbeitet und eingespart werden.
    Es handelt sich um so hohe Beträge, dass diese nicht in der Allgemeinheit untergehen werden. Jeder wird dies zu spüren bekommen.4
    Außer vielleicht als gut situierter Politiker.
    Den Leuten muß und soll geholfen werden.
    Aber nicht so vielen hier in Deutschland!

  2. C. Mertens sagt:

    4? Ja klar! Aber die, denen auch 3 schon „zu viel“
    waren, als Pack und Mob bezeichnen.
    Es gibt Verantwortliche. Und Sie Frau Daniela Kuge gehören dazu!

  3. Besser Anonym sagt:

    Schade das die Polizei anderweitig beschäftigt ist, als die eigene Bevölkerung zu schützen. War das nicht neulich ein ziviles Polizeifahrzeug, was mitten in der Nacht Willkommensplakate in Dortmund aufgehängt hat?

  4. Michael Hinz sagt:

    Is die Dame bescheuert ?

    Erst die refugees are welcome Schilder hochhalten, dann die Invasoren auf ländliche Gebiete verteilen, dann wird auch zufällig das Gebiet davon betroffen, in dem die Dame wohnt und jetzt Bemerkungen loslassen, die nur aus der Ecke des Packs kommen.

    Würde sie nicht dort wohnen, wäre ihr es gelinde gesagt, scheißegal wieviele Aufnahmelager es dort gäbe. Es könnten nicht genug sein.

    Glaubwürdig wird sie erst, wenn sie klare Stellung einnimmt, indem sie zB. mit einem Shirt – refugees not welcome – durch Ihre Stadt geht.

    Alles andere ist doch nur Geschwätz.

  5. ole sagt:

    Na endlich! Die Früchte eurer eigenen „Arbeit“… Weiter so und wir enden in Krieg und Verderben. Vielen Dank, Frau Merkel und Gefolge!

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