Hamburg: Islamisten unterwandern Schulen – Jugendliche provozieren Mitschüler und Lehrer

19. Februar 2014

Mitglieder der islamistischen Jabhat al-Nusra exekutieren syrische Gefangene
(Screenshot: YouTube/HRIChannel)

Hamburg. Mehrere Hamburger Schulen verzeichnen zunehmende Aktivitäten islamistischer Gruppierungen.

In einem behördeninternen Papier, das der „Hamburger Morgenpost“ vorliegt, ist vom Stadtteil Mümmelmannsberg die Rede, das „im Fokus organisierter islamistischer Aktivitäten“ zu stehen scheine. Das Papier mit dem Titel „Religiös gefärbte Konfliktlagen an Hamburger Schulen“ beschreibt die Vorgehensweise islamistischer Jugendlicher: Schülerinnen werden unter Druck gesetzt, wenn sie kein Kopftuch tragen oder am Schwimmunterricht teilnehmen, Lehrer berichten von religiös motivierter Gewaltandrohung, von wiederholten Problemen wegen „des Essens, des Sportunterrichts, der Gebetsmöglichkeiten an Schulen“ und Provokationen durch spontane Gruppengebete „in konfrontativer Absicht an einem zentralen Ort in der Schule“. Islamistische Eltern wiederum fordern Gebetsmöglichkeiten in Schulräumen. Auch Propaganda für die islamistischen Rebellen im Syrien-Konflikt wird betrieben. Um das Problem anzugehen, soll nun der Verfassungsschutz mit ins Boot geholt werden. Ob diese Maßnahme Erfolg zeitigen wird ist noch nicht absehbar.

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