EU-Freizügigkeit: Städtebund fordert mehr Geld für Unterbringung von Armutseinwanderern

2. Januar 2014

Foto: Wikimedia/Serge Melki, CC BY 2.0

Berlin. Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, fordert mehr Unterstützung von Bund und Ländern bei der Unterbringung von Armutszuwanderern aus Rumänien und Bulgarien.

„Die Kommunen brauchen finanzielle und organisatorische Hilfe. Wir benötigen unter anderem Unterstützung, um Wohnraum zur Verfügung stellen zu können“, sagte er im Interview mit dem Berliner „Tagesspiegel“. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) rechnet mit bis zu 180.000 Einwanderern aus Bulgarien und Rumänien, die wegen der seit dem 1. Januar geltenden vollen EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit nach Deutschland kommen werden. Darunter befinden sich auch zahlreiche Zigeuner.

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