Die Klimakatastrophe fällt aus: Weltklimarat muß falsche Prognosen zugeben

27. September 2013

Stockholm. Manchmal haben Lügen besonders kurze Beine. Die von der angeblichen „Klimaerwärmung“ (schon der Begriff ist Unsinn) hielt nur rund 15 Jahre.

Zentrale Instanz der Klima-Propaganda ist der sogenannte „Weltklimarat“ der Vereinten Nationen, das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Seit mindestens eineinhalb Jahrzehnten wird der „Klimarat“ weltweit als unumstößliche Autorität in Klimafragen herumgereicht, und seine Empfehlungen zur CO2-Reduzierung, zu Feinstaub und „Umweltzonen“ in den Städten werden weltweit in nationale Gesetze umgemünzt. Den Steuerzahler kostet das alles Billionensummen.

Aber: Der „Klimawandel“ ist ein Schwindel. Er findet überhaupt nicht statt. Laut der britischen Sonntagszeitung „Mail on Sunday“, der eine Vorabkopie des aktuellen IPCC-Berichts vorliegt, haben die IPCC-Wissenschaftler die Wirkung der sogenannten „Treibhausgase“ in ihren Computern übertrieben und sind deshalb zu völlig falschen Prognosen gelangt, was die angeblich bevorstehende Klimakatastrophe angeht.

Die Wahrheit ist: Seit 1951 erwärmt sich die Durchschnittstemperatur auf der Erde gerade einmal um 0,12 Grad pro Jahrzehnt – das ist viel weniger als selbst die niedrigste Computervorhersage des IPCC. Eine solche Größe ist wissenschaftlich überhaupt nicht relevant. Will sagen: Die „Klimaerwärmung“ fällt aus. Höchste Zeit, die falschen (Klima-)Propheten in die Wüste zu schicken!

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Dieser Artikel erschien zuerst in „Der Schlesier“.

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