Multikulti: Auf dem Berliner Oranienplatz fallen Schwarze und Türken übereinander her

6. August 2013

Berlin. Sprichwörtlich „bis aufs Messer“ bekriegen sich mittlerweile Afrikaner und Türken auf dem Oranienplatz in Berlin. Der Fall hat Kabarett-Qualitäten.

Seit einigen Monaten machen sich am Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg schwarzafrikanische „Asylanten“ und ihre linksextremistischen Helfershelfer breit – ein Spektakel, in dessen „Genuß“ in den letzten Monaten auch zahlreiche andere deutsche Städte kamen. Das ganze Theater findet unter der Duldung des grünen Bezirksbürgermeisters Franz Schulz statt. Der Kommunalpolitiker akzeptiert seit einem halben Jahr die „Sondernutzung“ des Oranienplatzes durch die „Zuwanderergemeinde“.

Nun brechen aber immer öfter Konflikte zwischen den Afrikanern und den türkischen Anwohnern des Oranienplatzes auf. Jüngst kam es sogar zu einer Messerstecherei zwischen zwei Repräsentanten der dortigen Multikulti-Szene. Der Türke wollte mit Ehefrau und Kinderwagen den Oranienplatz queren und fühlte sich von herumlungernden Schwarzen bedroht. Als sich einer der Afrikaner dem Kinderwagen näherte und die Familienmitglieder zu attackieren versuchte, stach der junge Türke mit einem mitgeführten Messer zu und verletzte den ausländischen Angreifer. Erst ein Polizeieinsatz konnte den darauffolgenden Tumult beenden.

Der CDU-Kommunalpolitiker Kurt Wansner hat mittlerweile eine Unterschriftenaktion gegen das „Refugee Camp“ gestartet. Unterstützt wird er dabei von vielen türkischen Anwohnern, die endlich wieder ungestört den Oranienplatz betreten möchten.

Dieser Artikel erschien zuerst in „Der Schlesier“.

Foto: Asylbewerber demonstrieren in Berlin (flickr/G.osman, CC BY 2.0)

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